Einen Guten Rutsch


Das Team der Schmunzelecke wünscht allen Besuchern einen guten Rutsch in ein für alle erfolgreiches und gesundes Neues Jahr. Auch im neuen Jahr werden wir alle Lachsüchtigen wieder mit täglich frisch servierten Witzen betreuen!

Tapeten


Ein Schotte besucht nach langer Zeit seinen Freund. Der ist gerade dabei, seine Tapeten von der Wand zu lösen. Der Schotte fragt: „Na so, was. Tapezierst Du schon wieder neu?“ Die Antwort kam sofort: „Aber nein, wo denkst du denn hin. Wir ziehen nur um!“

Bein- oder Einbruch


Was ist der Unterschied zwischen einem Beinbruch und einen Einbruch? Nach einem Beinbruch muss man drei Monate liegen, nach einem Einbruch drei Monate sitzen.

Leben auf dem Mond


Angela Merkel wurde während einer Pressekonferenz gefragt, ob sie persönlich glauben würde, dass es Leben auf dem Mond gibt. Ihre Antwort kam langsam aber undeutlich: “Natürlich, brennt ja auch jeden Abend Licht da oben!”

Wir kaufen eine Uhr


Ein Beamter geht in das Uhrenfachgeschäft seines Vertrauens und sagt zur freundlichen Verkäuferin: “Ich hätte gerne eine Uhr für mein Büro.” Darauf hackt die  Verkäuferin nach: “Was genau denn? Eine Wanduhr oder lieber einen Wecker?”

Briefe stempeln


In einem gemütlichen Postbüro irgendwo in Ostfriesland stempelt ein Beamter stundenlang Briefe. Ein Tourist sieht das und fragt den Postbeamten: „Sagen Sie mal, ist das nicht furchtbar langweilig und eintönig, den ganzen Tag lang Briefe zu stempeln?“ – „Aber, nein!“ erwidert der ostfriesische Postler: „wir haben doch jeden Tag ein anderes Datum!“

Sprechstunde


Die Mutter kommt zur Sprechstunde um sich nach dem Fortschritt ihres Sprößlings zu erkundigen. Der Lehrer fragt neugierig die Mutter: „Sagen Sie mal, von wem hat das Kind eigentlich diesen erstaunlichen Wissensdurst?“ Darauf antwortet die Mutter schlicht: „Hmm, na, das Wissen hat er von mir von mir, und den Durst vermutlich vom Vater.“

Gefängnis Kommunikation


Ein Bauer wurde wegen einer Kleinigkeit zu sechzig Tagen Gefängnis verurteilt. Seine Frau schrieb ihm wütend einen Brief in seine Zelle: „Jetzt, wo Du gemütlich sitzt, erwartest Du wohl von mir, dass ich das Feld umgrabe und auch noch die Kartoffeln pflanze? Aber ganz sicher nicht, mein Bester! Das werde ich nicht tun!“ Sie bekam als Antwort: „Mein Liebling, untersteh dich und rühr das Feld an! Ich hab dort das Geld und die Gewehre versteckt! Also Finger weg!“ Eine Woche später schreibt sie ihm erneut einen Brief: „Offensichtlich hat jemand im Gefängnis Deinen Brief gelesen. Die Polizei war hier mit jeder Menge Leuten und hat das ganze Feld umgegraben, aber ohne etwas zu finden.“ Die Antwort ihres Mannes: „Praktisch, nicht? Jetzt, nachdem ich das Umgraben organisiert habe,  kannst Du aber wenigstens die Kartoffeln pflanzen!“

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