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Umfrage zur Nahrungsmittel-Knappheit


Im letzten Monat hat die UNO eine weltweite Umfrage durchgeführt. Die Frage lautete: „Geben Sie uns bitte ihre ehrliche Meinung zur Lösung der Nahrungsmittel-Knappheit im Rest der Welt ab.“ Die Umfrage stellte sich, nicht wirklich unerwartet, als Riesenflop heraus.

Warum ?

  • In Afrika wussten die Teilnehmer nicht was Nahrung heißt.
  • Osteuropa wusste nicht, was ehrlich heißt.
  • Westeuropa kannte das Wort Knappheit nicht.
  • Die Chinesen wussten nicht, was Meinung bedeutet.
  • Der Nahe Osten fragte nach, was denn Lösung bedeutet.
  • Südamerika kannte die Bedeutung von bitte nicht.
  • Und in den USA wusste niemand, was der Rest der Welt ist.

Obama und die Intimrasur


Obama ist bei Linksintellektuellen ja sehr beliebt. Trotzdem muss folgende Frage erlaubt sein: „Was haben Barack Obama und eine Intimrasur gemeinsam?“ Die wiederum für einige befriedigende Antwort lautet: „Der Bush ist weg!“

Englischkenntnisse deutschsprachiger Politiker


Schröder, Bush und Hussein kommen zu spät zu einer internationalen Besprechung. Sagt Bush: “Sorry, I´m late!” Hussein ergänzt: „Sorry, I´m too.“ Darauf muss auch Schröder mitmischen und liefert ein Paradebeispiel der Englischkenntnisse deutschsprachiger Politiker: „Sorry, I´m three.“

Die gute und die schlechte Nachricht


Nach einem heftigen Luftangriff auf den Palast des Diktators werden alle seine Doppelgänger im Luftschutzbunker zusammen gerufen. Nach kurzer Zeit kommt ein Vertrauter des Diktators und sagt zu den Doppelgängern: „Leute, es gibt eine gute und eine schlechte Nachricht. Die gute zuerst: Unser geliebter Präsident lebt. Und nun auch noch die schlechte Nachricht: Er hat bei dem Angriff leider seinen linken Arm verloren.“

Unfälle


Faymann wird von seinem Chauffeur über eine Abkürzung durch die Dörfer gefahren. Im ersten Dorf überfährt er einen Hahn. Der Kanzler steigt aus, redet mit dem Bauern und kommt mit blauem Auge wieder. Im zweiten Dorf überfährt der Chauffeur eine Katze. Wieder steigt der Regierungschef aus und entschuldigt sich. Und wieder fängt er sich ein blaues Auge ein.“Jetzt passen Sie aber auf, wo Sie langfahren“, mahnt er den Fahrer, bevor dieser im dritten Dorf ein Schwein überfährt. „Das ist jetzt aber ihr Problem“, sagt Faymann und schickt den Chauffeur, um dem Bauern die schlechte Nachricht zu überbringen. Er wartet Minuten, Stunden doch der Fahrer kommt nicht zurück. Nach 3 1/2 Stunden steigt der Fahrer, vollgefressen und total besoffen wieder in den Wagen. „Wie haben Sie denn das geschafft? Kein blaues Auge, dafür eine Feier?“, fragt der Kanzler. Der Chauffeur: „Ich habe nur zum Bauern gesagt: Hallo, ich bin der Fahrer vom Faymann. Ich habe das Schwein überfahren.“

Wir heben die Titanic


Die USA, die Sowjetunion und die DDR wollten gemeinsam die Titanic heben.
Die USA interessierten sich speziell für den Goldschatz und den Tresor mit den Brillanten.
Die Sowjetunion interessierte sich für das damals immer noch faszinierende, technische Know-How.
Und die DDR interessierte sich für die Band, die bis zum Untergang noch fröhliche Lieder gespielt hat.

Vermögen


Wie schafft man es unter der Regierung Faymann an ein kleines Vermögen zu kommen? Ganz einfach, man muss vorher nur ein großes gehabt haben.

Gute Genesung


Joschka Fischer liegt schwerkrank im Krankenhaus und erhält folgendes, basisdemoktratische Telegramm: „Wie wünschen mit 119 gegen 37 Stimmen gute Genesung. Die Fraktion!“

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