Alle Einträge in 'Sprüche vom WC'

Geistreiches vom stillen Örtchen (9)


Ein Tourist von der Insel verewigte seinen Besuch auf der WC Anlage einer günstigen Übernachtungsmöglichkeit mit den Worten: „Some come here to shit and stink, some come here to sit and think. I come here to count my balls and read the writing on the walls.“ Es bleibt zu hoffen, dass er bis zwei zählen konnte … und anatomisch korrekt gebaut war.

Geistreiches vom stillen Örtchen (8)


Wohl ein gestresster Reisender platzierte diesen Spruch an die Toilettentür einer Flughafen WC Anlage: Zum Reisen braucht man Schuhe, zum Scheißen braucht man Ruhe.

Geistreiches vom stillen Örtchen (7)


Vermutlich nach einer werblichen Einschaltung im Vorabendprogramm dachte sich spontan beim zwischenzeitlichen Austreten das kleine Fritzchen: „Für die einen ist es Klopapier, für die anderen die längste Serviette der Welt.“ Komisch, oder?

Geistreiches vom stillen Örtchen (6)


In krakeliger Schrift konnte man(n) vor kurzem an der Wand über der Reihe der für das Stehgeschäft vorgesehenen Becken folgenden Text lesen: „Bitte keine Kippen ins Pissbecken werfen, ich pinkle ja auch nicht in deinen Aschenbecher!“

Geistreiches vom stillen Örtchen (5)


An motivierte Mitarbeiter mußte Herr Klaus denken als er auf der Firmentoilette diesen Spruch fand:

„Auch wenn Dir die Gedärme reißen, gehst Du niemals in der Pause scheißen!“

Geistreiches vom stillen Örtchen (4)


Mathematische Berechnungen stellte offenbar ein unbekannter Philosoph an, der auf der WC-Türe ganz unten am Rand in winzig kleiner Schrift vermerkte: „Wenn Sie das lesen können, dann scheißen Sie mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit in einem Winkel von 45 Grad!“

Geistreiches vom stillen Örtchen (3)


Im örtlichen Beisl um die Ecke war kurz vor der Renovierung noch zu lesen:

„Piss nicht daneben, du altes Schwein, denn dein Nächster könnte barfuß sein.“

In diesem Sinne, lieber in die Rinne …

Geistreiches vom stillen Örtchen (2)


Beim Italiener um die Ecke stand zu lesen:

So ist das Leben: Mal verliert man, mal gewinnen die anderen.
(unbekannt)

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