Computertechniker und Prostituierte


Ein paar Gründe, warum man auf keinen Fall Computertechniker werden sollte und was dieser Beruf mit Prostitution gemein hat.

  • Bizarre Arbeitszeiten – wie Prostituierte
  • Bezahlt, um Kunden glücklich zu machen – wie Prostituierte
  • Der Kunde bezahlt viel, aber der Chef kassiert das Geld – wie bei Prostituierten
  • Es gibt einen Stundenlohn aber die Arbeitszeit endet, wenn die Arbeit erledigt ist – wie bei Prostituierten
  • Auch wenn du gut bist, du bist nie stolz auf deine Arbeit – wie Prostituierte
  • Bezahlt, um Fantasien der Kunden zu befriedigen – wie Prostituierte
  • Es ist schwierig eine Famile zu haben und zu halten – wie für Prostituierte
  • Erklärungsnotstand bei Fragen worin die Arbeit besteht – wie bei Prostituierten
  • Freunde gehen, zurück bleiben Typen wie du – wie bei Prostituierten
  • der Kunde bezahlt das Hotel und die Arbeitszeit – wie bei Prostituierte
  • Beim Kunden kommst du mit einem großen Lächeln an – wie Prostituierte
  • Aber nach der Arbeit bist du schlecht gelaunt – wie Prostituierte
  • Und um deine Fähigkeiten zu beweisen, musst du grauenvolle Tests bestehen – wie Prostituierte
  • Das morgentliche Mantra lautet: „Ich kann das ein Leben lang machen“ – wie bei Prostituierten

Nicht überzeugt? Dann einfach mal ausprobieren. Computertechniker kann eh jeder sein – so wie Prostituierte. Glücklicherweise sind wir aber dann doch wieder alle nur gewöhnliche Nutten von Gott Mammon.

Grüne Kühe


Sitzen zwei grüne Kühe auf der Kellertreppe und sägen furchtbar gestresst einen Haufen Heizöl. Plötzlich knurrt die eine: „Du! Morgen ist aber Ostern!“ Darauf knurrt die andere zurück: „Ja ich weiß – aber das muß ohne mich statt finden. Da geht ein anständiger Hund nicht hin!“

Die neue Mitarbeiterin


Der Chef bespricht mit seinem Abteilungsleiter die Qualifikation einer möglichen, neuen Mitarbeiterin. “Natürlich, Chef”, schränkt der Abteilungsleiter ein, “weiß ich, das Fräulein Egger nicht viel Grips in ihrem Oberstübchen hat. Aber andererseits gebe ich zu bedenken, dass sie über eine wunderbare Treppe zu diesem Oberstübchen verfügt!”

Die nackte Katze


Eine Blondine geht ganz entspannt mit einer nackten Katze spazieren. Überrascht fragt sie ein Passant, was das denn soll. Immerhin machte die Katze keinen wirkich glücklichen Eindruck. Darauf antwortete die Blondine nur: „Och, mein Freund hat gesagt, ich soll meine Muschi rasieren! Bin schon gespannt, ob sie ihm jetzt gefallen wird.“

Der Skiurlaub


Ein junges Pärchen (A) kommt ins Reisebüro (B) und möchte einen Skirurlaub für den kommenden Winter buchen.
A:“Wir möchten wie letztes Jahr nach Ischgl, wieder in das gleiche Hotel, auch zur gleichen Zeit, ins gleiche Zimmer und natürlich den gleichen Skilehrer.“
B: „Ok, das lässt sich einrichten. Wie heißt denn der Skilehrer?“
A: „Das wissen wir leider nicht mehr.“
B: „Dann wird’s aber schwierig. Hatte er vielleicht ein besonderes Kennzeichen?“
A: „Das ist mir jetzt ein bisschen peinlich, aber ich wüsste da ein spezielles Merkmal. Er hat zwei Arschlöcher.“
B: „Wie bitte? Wie kommen Sie denn darauf?“
A: „Wissen Sie – als wir letztes Jahr mit ihm am Lift saßen, rief ein Kollege von ihm von unten rauf: „He, Sepp, wie geht’s dir denn mit deine zwei Arschlöcher?“

Angriff!


„Angriff!“ brüllt lauthals der Kompaniechef über das Übungsgelände. Alle rennen mit – mit Ausnahme von Gefreitem Berger, der läuft zurück. Der Kompaniechef schreit ihn an: „Berger! Die Front ist da vorne!“ – „Weiß ich doch! Aber man wird doch wohl noch einen ordentlichen Anlauf nehmen dürfen?“

Am Sterbebett


Der Arzt sitzt am Sterbebett und sagt mit sorgenvoller Miene zum Ehemann: „Also, Ihre Frau gefällt mir ja überhaupt nicht.“ Der Ehemann nickt zustimmend. „Kann ich gut verstehen! Mir nämlich auch nicht. Aber Gott sei Dank wird es wird ja nicht mehr all zu lange dauern, oder?“

Verunsicherung


Der Ehemann von M. Petrovic fand beim Austreten auf der Toilette eines grünen, ökologisch-korrekten, jedoch alternativen Debattierklubs einen kurzen, aber wohlgereimten Satz, der ihn zutiefst verunsicherte: „Heimlich sehnt sich die Emanze, doch nach einem echten Schwanze.“ Was damit wohl gemeint sein könnte, fragte er sich noch lange später.

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