Vor der Blinddarmoperation


Traurig schaut der kleine Hans aus. Denn er muß ins Krankenhaus zur Blinddarmoperation. Eine Krankenschwester bereitet ihn auf die OP vor und als sie den leichten Flaum bemerkt, will sie diesen abrasieren. Mit einer Hand hält sie sein Glied fest, mit der anderen hantiert sie mit dem Rasiermesser. Hans beobachtet das Geschehen aufmerksam und sagt dann zu der Schwester: „Jetzt brauchen Sie ihn nicht mehr halten, Schwester, er hält jetzt von ganz alleine.“

Neben dem Pool


Am Sonntag morgen geht der kleine Lars raus zum Swimmingpool, noch ein bisschen schlaftrunken. Er reibt sich die Augen, als er in den neben dem Pool angelegten Piranhabecken blickt und ruft: „Papa, Papa! Komm schnell her! Da liegt ein großes Skelett im Piranhabecken.“ Doch der Vater kommt nicht und der kleine Lars reibt sich nochmal die Augen. „Papa? Paaappaaaa!“

klein, blau und dreieckig


Der Metzger fragt den Friseur beim Innungstreffen: „Was ist klein, blau und dreieckig?“ Als der Friseur ahnungslos schaut, klärt ihn der Metzger auf: „Ein kleines, blaues Dreieck. Was sonst?“

Firefox Bug


Heribert erzählt ganz aufgeregt seinem Kumpel Klaus: „Klausi, hast schon gehört? Der neue Bug im Firefox erlaubt jedem übers Internet deine gesamte Festplatte zu lesen.“ Doch Klaus erwidert: „Weiß ich doch.“ Heribert erstaunt: „Na, und warum verwendest dann nicht den Internet Explorer von Microsoft?“ Darauf erklärt Klaus seufzend: „Schau. Ist doch ganz einfach. Wenn es ein Microsoft-Bug wäre, dann dürfte die ganze Welt auch auf meiner Festplatte schreiben.“

Zum scheidenden Mitarbeiter


Kurz bervor Schulze zum letzten Mal die Firma durch den Eingang verläßt, sagt noch der Chef zum scheidenden Mitarbeiter: „Irgendwie tut es mir ja schon leid, dass ich Ihnen habe kündigen müssen. Wissen Sie, die ganzen Jahre waren Sie beinahe wie ein Sohn für mich.“ Schulze ist erstaunt: „Wie das denn, Chef?“ Der Chef erklärt es ihm: „Na, Sie wissen doch. Immer grantig, unverschämt, unzufrieden und mehr als undankbar. In diesem Sinne: Machen Sie es woanders besser!“

Zum Tode verurteilt


Als die Todesstrafe noch üblich war, wurden ein Steirer, ein Wiener und sogar ein Burgenländer zum Tode durch Erschießen verurteilt. Im burgenländischen Gefängnis, wo die drei auf ihre Hinrichtung warten, flüstert der Steirer den beiden anderen zu: „Ich hab gehört, dass das Erschießungskommando aus recht leichtgläubigen Leuten besteht. Mit etwas Glück können wir es schaffen, zu entkommen.“ Als Erstes ist der Steirer dran. Doch als der Kommandeur „Gewehr anlegen!“ ruft, schreit der Steirer: „Erdbeben.“ Das Exekutionskommando lässt die Waffen fallen und versteckt sich im Bunker, der Steirer entkommt. Der Wiener denkt sich dabei grinsend: „Na, das kann ich auch.“ Als er an der Reihe ist, ruft er im gleichen Augenblick wie der Steirer: „Sturmflut!“ Mit demselben Ergebnis und auch er entkommt. Auch der Burgenländer ist nun überzeugt, dass er fliehen kann. Gelassen steht er vor dem Trupp, der Kommandeur ruft: „Gewehr anlegen!“ und der Burgenländer setzt nach: „Feuer!“

Keine Schamhaare


Karl fragt Peter: „Warum haben alle Blondinen, die ich kenne, keine schamhare? Verstehst du das?“ Peter denkt kurz nach und erklärt dann Karl: „Na, ja. Wenn man genau drüber nachdenkt, dann hab ich ja auch noch keine Autobahn gesehen, auf der Gras wächst. Richtig?“

Seit Jahrzehnten verheiratet


Kurt fragt Sepp schelmisch: „Du, sag mal. Was macht eigentlich eine seit Jahrzehnten verheiratete Frau, wenn ihr Mann eines Tages aus dem Fenster springen will?“ Sepp schaut mistrauisch, denn er ist ebenfalls schon lagen verheiratet. Doch Kurt erklärt ihm: „Na, ist doch ganz einfach. Auf dem Weg zum Fenster gibt sie ihm noch den Müll mit.“

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