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Brief aus der Heimat


Ein GI in Afghanistan erhielt neulich einen Brief von seiner geliebten Freundin aus der Heimat. Darin stand der folgende Text: “Liebster Jack, es tut mir leid, aber ich kann unsere Beziehung so leider nicht weiterführen. Die Entfernung zwischen uns ist einfach viel zu groß. Ich muss zugeben, dass ich Dich in deiner Abwesenheit dreimal betrogen habe. Das Ganze ist wohl für keinen von uns mehr in Ordnung. Es tut mir so leid! Und, bevor ich es vergesse, könntest du mir bitte das Foto zurückschicken, das ich Dir zum Abschied gegeben habe? Liebe Grüße, Emily”. Der Soldat war sichtlich verletzt, ging zu seinen Kameraden und sammelte sämtliche Fotos von ihren Freundinnen, sexy Müttern, Cousinen, Schwestern, Ex-Freundinnen und Tanten ein, die sie entbehren konnten. Zusammen mit dem Bild von Emily steckte er die über 80 Fotos von den hübschen Frauen in einen großen Umschlag. Dazu legte er eine kurze Notiz, auf die er schrieb: “Liebe Emily, es tut mir leid, aber ich weiß leider nicht mehr, wer Du bist. Bitte such Dein Bild heraus und sende mir den Rest zurück. Gruß, Jack.”

1 Kommentar:

  1. Blogwischer, 2. Februar 2010, 8:52

    Gäääääääääääääääääääääääähn!

     

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