Namentliche Entscheidungen


Warum geben Männer Ihrem „Besten Freund“ immer wieder gerne einen ganz persönlichen Namen? Na, ganz einfach. Männer können es einfach nicht ausstehen, wenn irgendein namenloser Fremder mehr als 90 Prozent ihrer Entscheidungen trifft.

Verpackungsschwindel


Knut (kein Eisbär) brummt zu Frank im Wirtshaus: „Weißt, du, also echt. Manchmal denk ich mir, dass wenn Gebrauchtwagenhändler mit ihren Autos das gleiche machen würden, wie Frauen mit ihrem Aussehen, dann würden die alle wegen Betrug im Gefängnis landen, oder?“

Konzernweisheiten


Es gibt viele Dinge, mit denen man einen Konzern vergleichen kann. Ein interessanter, weil treffender ist folgender. Ein Konzern ist wie ein Baum voller Affen, alle sitzen auf verschiedenen Ästen und auf verschiedenen Höhen. Manche klettern hoch, manche klettern nach unten, manchen springen ab, manche machen Blödsinn und manche sitzen nur untätig herum. Die Affen ganz oben schauen herunter und sehen einen Baum voller lachender Gesichter und die Affen ganz unten schauen nach oben und sehen nichts als Arschlöcher.

Geistreiches vom stillen Örtchen (6)


In krakeliger Schrift konnte man(n) vor kurzem an der Wand über der Reihe der für das Stehgeschäft vorgesehenen Becken folgenden Text lesen: „Bitte keine Kippen ins Pissbecken werfen, ich pinkle ja auch nicht in deinen Aschenbecher!“

Ordentliche Erziehung


Ernst-August (nicht der von Hannover) ist in der Schule wieder einmal ausgesprochen ungezogen gewesen. Seine sehr junge Klassenlehrerin stöhnt: „Ernst-August! So wie du dich benimmst, würde ich liebend gerne mal deine Mutter für eine Woche sein!“ Darauf sagt Ernst-August mit dem Regenschirm spielend und dabei dümmlich grinsend: „Hmm, mal sehen. Ich werde da mal mit meinem Vater reden. Aber ich denke, so, wie sie aussehen, dürfte das kein besonders großes Problem sein.“

Leistungsdruck und Leistungsfähigkeit


In der Kneipe irgendwo in einer Dorf-Idylle sagt der Golf-Fahrer zum Manta-Fahrer: „Du, Egon, echt Scheisse! Heute hab ich erfahren, daß mein Ältester in die Sonderschule wird gehen müssen!“ Darauf erwidert der Manta-Fahrer trocken: „Ach, Uwe, ist doch gut, ne? Ich mein, wenn er des Zeugs dazu hat! Paß nur uff, dass er nicht zu doll unter dem Leistungsdruck leidet. Dat kann nämlich seine Leistungsfähigkeit negativ beeinflussen.“

Autorengespräche


Zwei Fernsehfilmdrehbuchautoren sitzen im Cafe und reden über ihre kreative Arbeit. „Natürlich kommt es ab und an vor, dass mir rein gar nichts einfällt. Das kann schon passieren.“ „Ja, ich weiß,“ erwidert darauf der andere. „den Fernsehfilm hab ich auch gesehen.“

Fremdsprachen


Ein Mausefamilie ist auf der Flucht vor der Hauskatze. Plötzlich bleibt der Mausevater stehen, dreht sich um und bellt. Die Katze stutzt und ergreift darauf die Flucht. Zufrieden sagt der Mausevater zu seinen Kindern: „Da seht ihr es! Man muss nur Fremdsprachen können!“

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