Im Fernsehen gelernt


Auf der Party erzählt ein junger Mann seiner Tanzpartnerin über seine Tanzkünste: „Wissen Sie, ich bin ein Do-It-Yourself Mann. Auch das Tanzen hab ich zum Beispiel ganz alleine im Fernsehen gelernt.“ Seine Tanzpartnerin verdreht daraufhin die Augen und meint: „So, so. Irgendwie kann man das merken. Sie tanzen nämlich auch alle Störungen mit.“

Komische Socken


In Ostfriesland fragt ein Ostfriese einen anderen Ostfriesen: „Sag mal, Meister. Warum trägst du eigentlich so komische Socken? Der eine ist rot, der andere schwarz?“ Der gefragte Ostfriese erwidert: „Schon wirklich komisch, oder? Denn zu Hause hab ich noch so ein Paar!“

Höflichkeitsregeln


Als Lehrer noch Respektspersonen waren und das Unterrichten nicht nur der Selbstverwirklichung diente, ermahnte Oberlehrer Hackenberg den kleinen Maxi: „Maxi, du nimmst gefälligst deine Mütze ab, wenn du einem Lehrer begegnest!“ Der kleine Maxi erwidert: „Ich habe aber meine Mütze nicht dabei, Herr Lehrer!“ Der Oberlehrer Hackenberg ist kurz vorm Explodieren: „Und was glaubst du, hast du da auf deinem Kopf?“ Klein Maxi blinzelt nach oben: „Ach ja, die da. Aber die gehört meinem Bruder.“

Vor dem Richter


Im Gerichtssaal entwickelt sich bei einer Verhandlung nachfolgendes Gespräch zwischen dem Angeklagten und dem Richter.

Richter: „So, Angeklagter. Erzählen Sie mal. Was genau Stand in dem Brief?“
Angeklagter: „Kann ich nicht sagen: Das fällt unter das Briefgeheimnis!“
Richter: „Ah ja. Und was haben Sie dem Zeugen am Abend gesagt am Telefon?“
Angeklagter: „Kann ich auch nicht sagen: Das fällt unter das Fernmeldegeheimnis.“
Richter: „Na gut. Wie viel Geld haben Sie denn nun bekommen?“
Angeklagter: „Kann ich wieder nicht sagen: das fällt unter das Bankgeheimnis.“
Richter: „Fein. Dann dann verurteile ich Sie nun zu zwei Jahren Haft ohne Bewährung.“
Angeklagter: „Wieso denn das nun?“
Richter (schmunzelend): „Das nun kann ich nicht sagen: Staatsgeheimnis.“

Keine halben Sachen


Klein Maxi kommt ins Wohnzimmer gelaufen. „Papi, Papi! Die Mami will, daß ich mein Zimmer aufräume. Sie sagt auch, Ordnung sei das halbe Leben.“ – „Und?“, entgegnet der Vater überrascht: „Wo ist das Problem?“ Darauf meint Maxi ganz zerknirscht: „Aber du sagst mit doch immer, dass ich keine halben Sachen machen soll!“

Biertrinker


Ein Kölsch-Vertreter, ein Altbier-Vertreter und ein Pils-Vertreter treffen sich nach einem harten Arbeitstag in der Kneipe. Der Kölschvertreter bestellt sich ein kühles Dom-Kölsch, der Altbiermensch irgend ein grausliges Düsseldorfer Gesöff (Alt) und der Pils-Vertreter lediglich ein Wasser. Darauf fragen die beiden anderen, warum er sich denn nicht auch ein Bier bestellt. Der Pils-Vertreter erwidert lapidar: „Wenn ihr zwei Hügschen kein Bier trinkt, dann trink ich natürlich auch keins!“

Ein Rudel Gurken


“Was ist grün und hüpft durch den Wald?” – “Ein Rudel Gurken.”
“Und was ist durchsichtig und läuft hinterher?” – “Das dazu passende Gurkenglas.”
“Na und wo ist der Witz?” – “Ist doch klar: Gurken sind keine Rudeltiere!”

Spiel unter Kollegen


Ein Programmierer von Microsoft schlägt seinem Kollegen von der Linux-Fraktion ein Spiel vor: „Hör mal. Wir stellen uns gegenseitig irgendwelche Fragen und wer die Antwort nicht weiß zahlt dem anderen 10 Euro.“ Doch der Linux-Guru erwidert: „Nicht so schnell. Du verdienst ein Vermögen, du zahlst, wenn du verlierst, 200 Euro.“ Der Microsoft-Programmierer denkt kurz nach, findet das fair und legt los: „Wie groß ist der Abstand von der Erde zum Mond?“ Nach kurzem Nachdenken schiebt der Linux-Entwickler 10 Euro über den Tisch. Dann stellt er eine Frage: „An welchem Tag war auf dem Turm von Babylon Richtfest?“ Der Microsoft-Entwickler wirft sein Arsenal an, schaut in der Encarta und auch sonst im Internet nach; schließlich zuckt er mit den Achseln und gibt 200 Euro an seinen Kollegen. Dann fragt er nachdenklich: „Und wann war nun das Richtfest?“ Darauf bekommt er vom cleveren Linux-Guru weitere 10 Euro.

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