Der Vorruhestand


Auch die Vereinigten Staaten haben viele Generäle. Zu viele, wie es scheint, und die Kosten Geld. Der Kongress hat daher beschlossen, allen Generälen, die sich zu einem Vorruhestand bewegen lassen, eine einmalige Prämie nebst der normalen Pension auszuzahlen. Die Prämie kann von den Generälen beeinflußt werden, da die Berechnung durch Messung des Abstandes von zwei Punkten des Körpers und anschließender Multiplikation des Ergebnisses mit 1000 USD ausgerechnet wird.

Kurze Zeit später melden sich drei Generäle zum Vorruhestand. Der erste verlangt seine Prämie gemessen anhand seiner Länger vom Scheitel bis zur Sohle. Der zweite stellt sich auf die Zehenspitzen und streckt die Arme aus und verlangt, dass diese Länge als Grundlage genommen wird.

Als der dritte General gefragt wird, wie seine Prämie zu berechnen sei, erwidert dieser: „Von der Spitze meines Penis bis direkt unter meine Hoden.“ Bei der medizinischen Messung des Abstandes fragt der Arzt plötzlich überrascht: „Ja, zum Teufel, wo sind denn Ihre Hoden?“ Darauf der General trocken: „In Vietnam.“

Das Beste des Tages


Kurti hatte gerade seinen täglichen Gang zum stillen Örtchen – kurz nach der Mittagspause – abgeschlossen. Als er sich beim Aufstehen gerade die Zeitung unter den Arm klemmte, bemerkte er ein neues Schild an der Tür der Toilleten. Auf diesem Schild stand zu lesen:

„Gib es doch zu, das war mal wieder das Beste,
was Du heute hinter Dich gebracht hast!“

Es ist unbekannt, ob er weiter zum Betriebsrat schlurfte, um sich über Mobbing zu beschweren.

Freuden des Wintersports


Zu den Freuden des Wintersports gehören auch drängelnde Raser auf den Skipisten. Wieder einmal stossen zwei solche Exemplare zusammen und verheddern sich ganz fürchterlich. „Zu Hilfe! Ich hab kein Gefühl mehr im Bein!“ ruft der eine der Raser. Darauf knurrt der andere: „Kunststück! Du kneifst ja auch die ganze Zeit in mein Bein!“

Tomatensuppe


Das Kochbuch der Schotten gehört ja nicht gerade zu den bekanntesten Werken. Es ist auch überhaupt nicht eindrucksvoll, weder im Umfang noch in der Art der darin zu findenden Rezepte. Doch ein Rezept belegt die Kreativität, die Schotten nachgesagt wird, wenn es um’s Sparen geht. Unter dem Stichwort „Tomatensuppe“ findet sich das kurze Rezept: „Man erhitze Wasser und schütte es vorsichtig in rote Teller.“

Kurzes Jahr


Karl-Gustav hat gerne Rätsel. Und er mag Scherzfragen. Denn beides kann man auch kombinieren. Zumindest sieht das Ralf, sein Kumpel so. Deshalb überrascht er ihn auch eines Tages mit folgender Frage: „Welches Jahr ist ein kurzes Jahr weil es nur drei Monate hat?“ Karl-Gustav überlegt und überlegt, aber er kann die Antwort einfach nicht finden. Also klärt Ralf ihn auf: „Na, das ist doch ganz einfach. Das Frühjahr. Oder etwa nicht?“

Das Merkel in Kenia


Das Merkel ist auf einem Gipfeltreffen in Kenia zu Gast. Es sitzt direkt neben dem Präsidenten von Kenia. Natürlich gehört zum Essen auch eine Portion Small-Talk und so zeigt das Merkel während des Essens auf das Glas des Präsidenten und fragt: „Gluck-Gluck gut?“ Der Kenianer nickt. Das es an einer Fortsetzung der Unterhaltung interessiert ist, zeigt das Merkel auch auf den Teller des Gastgebers und fragt: „Ham-Ham gut?“ Wieder nickt der Kenianer. Nach dem Hauptgericht klopft der Präsident an sein Glas, steht auf und hält eine Rede vor seinen Gästen – in perfektem Hochdeutsch. Anschließend setzt er sich wieder, schaut dem Merkel tief in die Augen und fragt: „Bla-Bla gut?“

Auf dem Tisch getanzt


Am morgen nach der heißen Party, fragt Uwe seine Kollegin beim Mittagsbuffet: „Fräulein Heidi, waren es nicht Sie, die gestern abend auf der Party so gekonnt auf dem Tisch getanzt haben?“ Fräulein Heidi sieht den Kollegen mit noch immer müden Augen an und erwidert: „Mein bester, ich glaub, Sie sind zu früh gegangen.“

Eck-Köpfe


Zum Thema Betonköpfe wurde ja schon einiges geschrieben und vieles gefragt. Doch der kleine Kurti fragt sich seit kurzem, warum um ihn herum in Ostfriesland alle so eckige Köpfe haben. Als er seine Frage dem Vater, einem fleißigen Bayern, stellt, blickt der nur kurz von seinem Laptop auf und erklärkt: „Damit die faulen Säcke beim Pennen nicht vom Deich rollen.“

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