Alle Einträge in 'Politik'

Der Papst beim Saubermachen


Neulich hat der Papst beim Staub saugen seiner päpstlichen Gemächer unter den Kissen einer Couch was entdeckt. Und zwar eine Steintafel mit dem wunderbaren 11. Gebot: „Du sollst Spaß am Sex haben.“ Doch die Reaktion des heiligen Mannes war keinesfalls spirituell-verzückt sondern eher weltlich-nüchtern. Er dachte nur: „Scheiße!“

Verlust, Schaden oder nur Trauerfall


In der Volksschule fragt die Frau Lehrerin, was denn ein Trauerfall wäre. Der kleine Hans sagt: „Na, wenn ich mein Taschengeld verlieren würde!“ „Nein“ sagt die Frau Lehrerin, „das nennt man doch einen Verlust!“ Sagt das kleine Lieschen: „Und wenn ein Loch in unserm Dach ist und es hereinregnet?“ „Nein“ sagt die Frau Lehrerin wieder, „das nennt man Schaden!“ Da sagt der kleine Alfred, der gerade bis über beide Ohren grinsend vom Sandkasten kommt: „Na, wenn unser Bundeskanzler sterben würde, das wäre ein Trauerfall!“ „Das ist absolut richtig“ sagt die Frau Lehrerin, „das wäre wirklich ein Trauerfall, und weder ein Schaden noch ein Verlust!“ – In diesem Sinne, Freundschaft! Gell?

Terror in Deutschland


Die deutsche Bundeskanzlerin Merkel ist von Terroristen entführt worden. Die Entführer verlangen die unglaubliche Summe von einer Milliarde Euro – andernfalls drohen sie dem deutschen Volk mit der Freilassung der Geisel.

Deutschland hat Atomwaffen?


Hat der gute George W. Bush eigentlich schon einmal Respekt vor Deutschland bewiesen? Ja, und zwar als er das erste Mal Angela Merkel getroffen hatte und ihm spontan in den Sinn gekommen ist: „So ein Mist aber auch, bei meinen Cowboystiefeln, jetzt habe die auch Atomwaffen!“

Wenn ich mal was anderes wäre …


Gusenbauer will einen arbeitslosen Architekten ein bischen trösten: „Wenn ich nicht Bundeskanzler sein würde, dann würde ich auch Gebäude planen.“ Der Architekt darauf trocken: „Wenn Sie nicht Bundeskanzler wären, würde ich das vermutlich auch tun!“

Mensch, Gusi!


Nach dem schweren Wahlkampf und den erfolgreichen Koalitionsverhandlungen geht der soeben Bundeskanzler gewordene und seinen Sandkastentraum erreicht habende Gusenbauer zufrieden mit sich selbst und den österreichischen Wählern in sein Stammlokal im 1. Bezirk. Er bestellt sich ein Achterl und ein Schnitzerl bei der Wirtin, wegen der Solidarität. In der Ecke stehen unbekannterweise sehr seriös gekleidete Herren und stoßen mit teurem Champagner auf den Sieg der SPÖ an: „Auf erfolgreiche vier Jahre. Es soll uns wieder besser gehen! Prost und zum Wohle!“ „Das ist ja toll“, denkt der Gusi wie üblich übers ganze Gesicht grinsend, „endlich haben auch die Wirtschaftsbosse erkannt, dass ich und die Partei eine ernst zu nehmende Politik machen. Mit denen werd ich gleich mal ein paar Takte reden“. Gegrinst, getan, der Gusibauer geht rüber und grinst schon wieder: „Einen wunderschönen guten Abend, meine Herren! Ich hab zufällig gehört, dass Sie so zufrieden mit dem Wahlergebnis und dem Programm für die nächsten Jahre sind. Dürfte ich vielleicht fragen, in welcher Branche Sie tätig sind?“ Darauf antwortet einer der aus der Runde: „Sicher, Meister. Wir sind Insolvenzberater und Masseverwalter.“ Freundschaft! Prost!

Counter Intelligence


Zwei amerikanische Top-Agenten haben einen lange vorbereiteten Anschlag auf Boris Jelzin letztendlich erfoglreich verübt. Ihre unvergesslichen Namen waren Johnny Walker und Jim Beam.

Meinungsaustausch


Zwei Politiker unterhalten sich auf einer Veranstaltung am Stehbuffet. Fragt der eine: „Mein Lieber Herr Dr. Meier, was sagten Sie doch neulich so schön und einprägsam in ihrer großartigen Rede über die Jugendarbeitslosigkeit?“ „Ich, Herr Kollege? Eigentlich nichts.“ „Ja, ja, das ist mir schon klar, das wollte ich auch gar nicht wissen. Ich wollte nur wissen, wie Sie es genau formuliert hatten.“

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