Alle Einträge in 'Politik'

Bundesdingsbums


Eine ältere, betagte Dame stürzt am Zebrastreifen und bleibt auf dem Rücken liegen. Verzweifelt versucht sie sich wieder aufzurappeln. Vergeblich. In diesem Augenblick kommt Bundeskanzler Gusenbauer – der Sozialisten-ALF(red) – vorbei und hilft der alten Dame auf. Die Dame bedankt sich recht herzlich beim Bundeskanzler. Daraufhin meint der Gusi zur alten Dame: „Gell, das war nett und richtig sozial von mir? Sie wissen aber schon, wo sie jetzt das Kreuzchen bei der nächsten Wahl machen sollten? Ich darf doch auf jeden Fall mit Ihrer Stimme rechnen?“ Die Dame schaut aus, als ob sie am liebsten Ihre dritten Zähne spucken würde, und antwortet: „Entschuldigung, Herr Bundesdingsbums, ich bin glücklicherweise nur auf den Rücken gefallen, und nicht auf den Kopf!“

Bin ich schon drin?


Nachts, im Dunkeln, irgendwo im Weißen Haus. “Ist er schon drin, Monika?” “Nein.” “Komisch. Draußen ist er nämlich auch nicht…”

Und ab


Gusenbauer und Molterer sind mit dem Flugzeug von Wien Richtung Westen unterwegs. Nachdenklich aus dem Fenster schauend sagt der Gusi zum Willi: “Wenn ich jetzt einen 100.- Euro-Schein rauswerfen würde, würde ich einen Landsmann glücklich machen.“ Moltere sieht ihn an und erwidert: “Ich würde 10 mal 10.- Euro-Scheine hinunter werfen, dann mache ich 10 Österreicher glücklich und meine Popularität ginge nach oben.“ Da ruft der Pilot aus dem Cockpit: “Meine Herren, wenn ich jetzt euch beide hinunterwerfen würde, dann würde ich ganz Österreich glücklich machen!“

Sachverhalte in der Politik


  • Was ist der Unterschied zwischen dem gewöhnlichen Staubsauger und einem jährlichen Parteitag? Im Staubsauger findet man nur einen einzigen Drecksack.
  • Was ist der Unterschied zwischen einem Telefonhörer und einem Politiker? Den Telefonhörer kann man aufhängen, wenn man sich einmal verwählt hat.

Die Beweise sind der Schlüssel


Kofi Annan fragte schon vor längerem: “Mr. Bush, ­welchen Beweis haben Sie nun wirklich, dass der Irak Massen­vernichtungswaffen besitzt?” Darauf der Held der freien Welt, George W. Bush: “Wir haben die Quittungen aufgehoben!”

Wahlversprechen


Alfred Gusenbauer ist gestorben und kommt direkt in den Himmel. Am Eingang trifft er den Erzengel Gabriel. Gabriel spricht Gusi an und sagt zu ihm: „Ich habe mich mit Gott beraten. Wir werden dir die Wahl geben: Du wirst je einen Tag in der Hölle und im Paradies verbringen. Am dritten Tag mußt du eine Entscheidung treffen, wo du bleiben möchtest.“

In der Hölle angekommen, sieht Gusenbauer alle seine alten Freunde. Sie begrüßen ihn euphorisch, spielen Golf und geniesen das Schwimmbad. Im Restaurant essen und trinken die Leute, hören Musik, das Glücksspiel floriert und auch der Teufel sitzt dabei und lacht mit. Am Abend gibt es Tansveranstaltungen, kurz: man amüsiert sich prächtig.

Am nächsten Tag begleitet Gabriel Gusenbauer hinauf ins Paradies. Dort sieht er die Leute auf weißen Wolken sitzen, Musik ertönt leise von irgendwoher, alles ist ruhig und gemütlich und ereignislos.

Am dritten Tag stellt Gabriel die Frage an Gusi: „Nun, Alfred, Hast Du Dich jetzt nach reiflicher Überlegung entschlossen?“ Alfred Gusenbauer antwortet voll Überzeugung: „Ja, natürlich. Aber obwohl es im Paradies recht angenehm ist, will ich doch in die Hölle, denn da tut sich mehr und alle meine Freunde sind auch schon dort.“

Also nimmt Gabriel ihn wieder mit nach unten und kaum klopft er an die Tür, da wird Alfred schon von groben Händen hineingezogen. Erschrocken sieht er eine Wüstenlandschaft, glühend heiß und voller stinkendem Abfall. Seine Freunde tragen zerrissene Kleidung, sammeln den Mist ein und machen überhaupt keinen glücklichen Eindruck mehr. Der Teufel persönlich kommt, gibt ihm eine Plastiktüte und sagt ihm, er solle sich seinen Freunden anschließen und den Abfall einsammeln.

Am Boden zerstört ruft Alfred Gusenbauer: „Ja, aber was ist mit dem Golfplatz, mit dem Restaurant, mit dem Glücksspiel und der tollen Musik passiert?“ Darauf antwortet der Teufel mit einem satanischen Grinsen: „Alfred, alter Junge. Du kennst die Regeln doch schon lange genug! Gestern, das war vor der Wahl – und heute, das ist nach der Wahl!“

Falsch gewählt


Das Telefon klingelt.

Huber: „Huber“

Schmidt: „Oh Entschuldigung, ich glaube, da habe ich falsch gewählt.“

Huber: „Macht doch nichts … das haben wir doch schließlich alle.“

Verkauft …


Es gibt Staubsaugervertreter, die verkaufen Staubsauger. Es gibt Versicherungsvertreter, die verkaufen Versicherungen. Und dann gibts noch die Volksvertreter…

« Nächste SeiteVorige Seite »