Der Code


Warum nehmen einfache Burgenländer immer einen Nachttopf mit zum Bankomaten?
Weil auf dem Bildschirm immer steht: „Bitte Code eingeben!“

Tokyo oder der Mond


Zwei Blondinen unterhalten sich gemütlich. „Was denkst du, Babsi, ist der Mond oder Tokyo weiter von uns weg?“ „Hmm, ich würd ganz klar auf Tokyo tippen.“ „Wie kommst du denn da drauf?“ „Na, das ist doch eigentlich logisch, oder? Kannst du Tokyo oder den Mond von hier aus sehen?“

Alles aufgegeben


In der Nähe seines Golfplatzes wird Herbert von einem verwahrlosten Mann angesprochen, der ein paar Euros für etwas zu Essen erbetteln wollte. Herbert nimmt aus der Geldbörse 10 Euro und fragt den Mann: „Wenn ich dir dieses Geld gebe, wirst du dann statt Essen Alkohol kaufen?“ – „Nein, ich habe mit dem Trinken längst aufgehört.“ – „Gehst du lieber ins Fußballstadion als dir was zu Essen zu kaufen?“ – „Nein, nein. Ich vergeude meine Zeit sicher nicht mit Fußball!“ – „Würdest du lieber mit dem Geld Motorrad fahren?“ – „Aber nein, ich hab seit 20 Jahren kein Motorrad mehr gefahren!“ – „Willst du lieber das Geld in das horizontale Gewerbe investieren?“ – Der Obdachlose ist entrüstet: „Ich hol mir doch keine Geschlechtskrankheit!“ Herbert sieht den Mann lange an und sagt dann: „Weißt du was, ich gebe dir kein Geld. Ich nehme dich mit nach Hause und meine Frau wird dir ein tolles Essen kochen und servieren.“ Der Mann ist leicht verdutzt: „Aber ich bin dreckig und rieche nicht besonders. Ihre Ehefrau wird da nicht besonders erbaut darüber sein!“ Darauf meint Herbert nur grinsend: „Ach was. Es ist wichtig für meine Frau zu sehen, wie ein Mann aussieht, der Alkohol, Fußball, Motorrad und auch Sex aufgegeben hat!“

Der Hauptmann im neuen Büro


Der frisch beförderte Hauptmann hat gerade sein neues Büro bezogen. Es an der Tür. Der Hauptmann denkt sich: „Na, warte. Dem werde ich mal zeigen, wer ich jetzt bin!“ Er nimmt den Telefonhörer in die Hand und ruft gleichzeitig in Richtung Tür: „Herein!“ In der Tür steht ein ganz normaler Grundwehrdiener. Der frisch Beförderte spricht wichtig in sein Telefon: „Jawohl, Herr General. Genauso werden wir es umsetzen. Nochmals vielen Dank für die Gratulation, schönen Gruß noch an die werte Frau Gemahlin“ Er legt den Hörer auf und erkundigt sich bei dem noch immer wartenden jungen Mann. „Gefreiter Meier, was wollten Sie von mir?“ „Herr Hauptmann, Ich müsste noch ihr Telefon anschließen.“

Der automotive Kuhkauf


Ein Bauer kaufte einen Mercedes und ärgerte sich zutiefst über die vielen Aufpreise, denn ein Mercedes in der Basisausstattung ist beinahe nicht fahrtüchtig. Kurz darauf kam ein Direktor des Mercedes-Werkes und kaufte eine Kuh für seine Privatranch. Der noch immer verärgerte, doch schlaue Bauer gedachte sich ordentlich zu revanchieren und schrieb die folgende Auflistung auf die Rechnung:

Kuh Standardausführung Grundpreis 4880.-

  • Aufpreis für Kuh zweifarbig rot/weis 300.-
  • Rindslederbezug 200.-
  • Milchbehälter für Sommer/Winterbetrieb 120.-
  • 4 Zapfhähne selbstschliessend (à 25.-) 100.-
  • 2 Stoßstangen verhornt (à 45.-) 90.-
  • Fliegenwedel halbautomatisch 60.-
  • biol. Düngevorrichtung 120.-
  • Allwetterhufe 200.-
  • Zweikreisbremssystem 800.-
  • Signalhorn mehrstimmig 270.-
  • Halogenaugen verschließbar 300.-
  • Vielstoff-Futterverwerter-Motor 2500.-

Endpreis für Kuh in gelieferter Ausführung 9940.-

Da dürfte der Herr Direktor nicht schlecht gestaunt haben – nach Erhalt dieser Rechnung.

Die Grillsaison endet


Die Grillsaison hat endlich wieder ein Ende gefunden und es ist daher wichtig, dass wir uns ein paar Punkte in Erinnerung rufen über die Regeln des Kochens im Freien. Da das die einzige Art und Weise ist, wie echte Männer Speisen zubereiten. Wenn nun ein Mann sich dazu bereit erklärt, das Grillen zu übernehmen, wird die folgende Kette von Ereignissen in Bewegung gesetzt.

1) Die Frau kauft das Essen ein.
2) Die Frau macht den Salat, kocht das Gemüse und natürlich auch den Nachtisch.
3) Die Frau mariniert das Fleisch, legt es auf einen großen Teller, selbstverständlich zusammen mit allen notwendigen Utensilien und trägt es am Tag des Ereignisses auch nach draußen, wo der Mann schon mit einem halbgeleerten Bier in der Hand vor dem Grill (natürlich Profi-Kohle-Kugelgrill) sitzt.

Und hier kommt ein sehr, sehr, um nicht zu sagen ganz, ganz wichtiger Punkt des Programms.

4) Der Mann mit dem Bier legt das Fleisch auf den Grill.
5) Danach kommen mehr nebensächliche Routinehandlungen, etwa Teller und Besteck nach draußen bringen. Wird natürlich von der Frau erledigt.
6) Kurze Zeit später informiert die Frau den bei der zweiten Flasche Bier sitzenden Mann, dass das Fleisch beinahe am Anbrennen ist.
7) Er bedankt sich artig für diese wichtige Information und bestellt gleich noch mal ein Bier bei ihr. Dann kümmert er sich um die Lage, bevor es zur Notsituation kommt.

Und dann kommt wieder ein ganz, ganz wichtiger Punkt!

8) Der Mann nimmt das Fleisch vom Grill und legt es der Frau auf einen Teller.
9) Danach wieder etwas Routine. Die Teller, der Salat, das Brot, das Besteck, die Servietten und Saucen werden arrangiert und von der Frau zum Tisch ins Freie gebracht. Die Frau schneidet und verteilt dann das gegrillte Fleisch an die Gäste.
10) Nach dem Essen räumt die Frau den Tisch ab, wäscht auch das Geschirr und der nächste wichtige Punkt in der Ereigniskette tritt ein.
11) Alle loben den Mann für seine Kochkünste und danken ihm für das supertolle Essen.
12) Sobald alle weg sind fragt der Mann noch die Frau, ob ihr es mal wieder gefallen hat, nicht kochen zu müssen. Als er sieht wie sie leicht eingeschnappt sich abwendet kommt er wieder mal zu dem Schluss, dass man es den Weibern eh nie Recht machen kann.

Hand aufs Herz – Wer hat es noch nicht so oder ähnlich selbst erlebt?

4 Wunder


Der Philosoph fragte sich, was wohl die Wunder einer Frau wären. Er kam zum Ergebnis, dass folgende vier Wunder untrennbar mit dem Wesen einer Frau verbunden wären:

  1. Feucht werden, ohne sich zu baden.
  2. Bluten, ohne sich zu schneiden.
  3. Milch geben, ohne Gras zu fressen.
  4. Scheisse reden, ohne gefragt zu werden.

Könnte man(n) ihm widersprechen?

Besuch in Essen


Unlängst in einem Wirtshaus bemerkte der Autor den folgenden Spruch an der Innenseite eine Tür am stillen Örtchen:

„Das Essen in Essen kannste vergessen“

Da der Besuch des stillen Örtchens nach dem Essen stand fand, konnte der Autor nur zustimmen.

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