Keine Angst


Der Steirer Knut hat seinen Präsenzdienst beim Bundesheer hinter sich. Seine Frau holt ihn vor dem Tor der Kaserne im Burgenland ab. Man hat einiges nachzuholen und mietet sich deshalb im nächsten, kleinen Hotel ein. Mitten in der Nacht poltert ein Betrunkener im Stiegenhaus. Knut schreckt hoch und flüstert: „Verdammt, dein Mann kommt!“ Da murmelt seine Frau im Halbschlaf: „Aber nein, keine Angst, der ist doch beim Bundesheer.“

Nee, Mann


Beim täglichen Treffen am Würstelstand sagt ein Mantafahrer zu seinem Freund: „Du, ich will meinen Manta jetzt endlich verkaufen. Ich hab schon zweimal in so einer Autozeitung inseriert, aber bisher hat noch niemand angerufen.“ Da fragt der Freund nach: „Mensch, sag mal, was haste denn für einen Tachostand?“ Der Mantafahrer: „So um die 230.000 Km.“ „Mensch, das ist klar, dass dir den keiner nimmt. Aber pass mal auf, ich kenn einen, der dreht Dir den Tacho ganz schnell wieder zurück.“ Eine Woche später am Würstelstand: „Und? Haste Deinen Manta jetzt endlich verkaufen können?“ Der Mantafahrer darauf ganz erstaunt: „Nee, Mann! Mit gerade mal 40.000 Km auf dem Tacho? Ich bin doch nicht total bescheuert!“

Erkenntnis


Das junge Paar hat sich gerade erst kennen gelernt und schon landet es in der Kiste. Als er sich „danach“ seine Jeans wieder anzieht, meint sie boshaft von unter der Bettdecke: „Haha, jetzt weiß ich endlich, warum man diese Hosen auch Nietenhosen nennt!“

Anfang und Aufgabe


Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde. Es ward gut getan. Dann schuf Gott den Mann. Es gab ein paar Fehler. Zum Schluss schuf Gott die Frau … da gab er auf.

In die Mitte


Manch einer aus der großen weiten Welt hat Probleme sich an Sitten und Gebräuche im westlichen Europa anzupassen. Deshalb schien es einem Wirt in Wien notwendig, um auf seiner WC-Anlage eine Hilfestellung zur Integration zu geben. Er rahmte also folgendes auf seinem stillen Örtchen: „Verehrte Herren, bitte beherzigt folgendes: scheißt nicht auf den Rahmen, sondern lieber in die Mitte, denn das ist bei uns so Sitte.“ Dem Zustand der Örtlichkeit nach zu urteilen, hätte er vermutlich besser Illustrationen aufhängen sollen.

Bewerbung bei DSDS


Der ehemalige Boxchampion hat sich für eine andere berufliche Karriere entschieden. Im Moment möchte er als Sänger eine neue Karriere starten. Im Studio hören gerade zwei Tontechniker seine ersten Aufnahmen. Irgendwann stöhnt einer der beiden auf: „Du lieber Himmel! Wer hat denn dem Kerl gesagt, dass er singen kann?“ Darauf antwortet der andere: „Eigentlich keiner. Bloß – bisher hatte noch niemand den Mut ihm zu sagen, daß er es einfach nicht kann!“ – Klarer Fall für die Sendung DSDS – Deutschland sucht den Superstar – da kann er eigentlich dann nur gewinnen!

Schnecken fangen


Ein Wissenschaftler, ein Politiker und ein Beamter sitzen gemeinsam im Wirtshaus. Irgendwie schließen sie eine Wette ab, wer am meisten Schnecken in einer halben Stunde sammeln kann. Nicht ganz nüchtern gehts ab in die nahen Wiesen und Felder. Der Wissenschaftler kommt als erster zurück und bringt 162 Schnecken mit, kurz darauf der Politiker mit 70 Schnecken und ganz zum Schluß mit 10 Minuten Verspätung der Beamte mit keiner einzigen. Erstaunt wird der Beamte gefragt: „Sag mal, was hast Du denn da draußen gemacht? Da wimmelt es doch nur so von Schnecken und du hast keine einzige?“ Darauf knurrt der Beamte nur verärgert: „Ach, das ist doch so ein Mist! Die Schnecken kann man doch nicht so ohne weiteres fangen. Kaum hab ich mich nach einer gebückt, da war das Ding auch schon weg!“

Profis am Werk


Zwei Steirer versuchen sich im Urlaub als Geldfälscher. Die ganze Nacht hindurch drucken sie die Banknoten auf einer uralten Maschine. Doch dann kommen die beiden drauf, dass alles unbrauchbar ist da sie lauter 150er Scheine hergestellt haben. Doch die Steirer sind nicht auf den Kopf gefallen und planen die Scheine im Burgenland unters Volk zu bringen, denn dort würde es bestimmt nicht auffallen.

Der Plan wird vom Steirer-Franz formuliert: „Paß auf, das mußt du folgendermaßen machen! Du gehst in ein Geschäft und kaufst dir einen Schokoriegel um 1 Euro. Du bezahlst mit dem 150 Euro schein und bekommst 149 echte Euro zurück!“

Gesagt, getan. In der nächsten burgenländischen Ortschaft wir das Vorhaben vom Steirer-Josef umgesetzt. Freudestrahlend kommt der später zum Franz und erzählt: „Das hat ja super geklappt. Ich hab den Schokoriegel genommen, bezahlt und dann hab ich zwei siebziger und einen neuner zurückbekommen!“

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