Erpressung


Der kleine Knut sieht wie ein Mann aus dem Bordell herauskommt, läuft ihm nach und sagt: „Hallo. Ich weiß, wo du gerade gewesen bist.“ Der Mann gibt Knut darauf 10,- Euro und sagt: „Kleiner, hier, für dich. Du darfst es aber jetzt nicht weitersagen.“ Knut folgt ihm in einiger Entfernung und sieht, wie der Mann seine Haustür aufschließt. Er spricht ihn erneut an: „Ha! Und jetzt weiß ich auch noch, wo du wohnst.“ Der Mann kramt noch einmal nach einem Zehner, wieder mit der Feststellung, dass Knut jetzt nichts weitererzählen dürfte! Der kleine Knut kommt freudestrahlend nach Hause und berichtet seinem Vater, wie schnell man doch 20,- Euro verdienen kann. Doch Vater widerspricht: „Knut, so etwas gehört sich nicht. Das ist Erpressung, nicht erlaubt und außerdem sehr ungezogen. Du gehst jetzt sofort in die Kirche und beichtest, was du getan hast.“ Der kleine Knut gibt nach und geht in die Kirche. Als er den Beichtstuhl betritt und gerade zu beichten anfangen will, sieht er durch das Holzgitter und jubelt: „Super! Jetzt weiß ich auch noch, wo du arbeitest!“

Kängurus in Bayern


Der australische Bauer fragt seinen bayrischen Kollegen bei der Landwirtschaftsmesse: „Sag mal, habt ihr auch Kängurus in Bayern?“ Da fragt der Bayer: „Was ist denn das?“ Der Australier erklärt: „Das sind die Tiere, die auf dem Schwanz sitzen!“ Darauf geht dem Bayern ein Licht auf: „Ach so, jetzt versteh ich. Bei uns heißen die bloß Filzläuse.“

Zum Umstieg überredet


Die Mafia hat sich entschlossen Vista einzuführen. Nur eine kleine Ortsgruppe will weiter mit Linux arbeiten. Der Ober-Pate bittet den Ortsgruppenchef zum Gespräch: „Mein Freund, wir sind hier im zwölften Stockwerk. Wenn Du bei Linux bleiben willst, musst du auch die Konsequenzen tragen, denn dann fliegst Du aus dem Fenster.“ Der eingefleischte Linux-Mann erklärt sich augenblicklich bereit, auf Vista umzusteigen. Der Pate: „Na, also. Warum geht das denn nicht gleich so?“ Die etwas schüchterne Antwort: „Na ja, also ehrlich. Du bist jetzt der erste der mir einen guten Grund zum Umsteigen auf Vista nennen hat können.“

Panta rhei


In Wien sitzen zwei kleine Philosophen schweigend sich unterhaltend am Donauufer und beobachten das Wasser. Plötzlich ruft der eine: „Panta rhei*“ Darauf knurrt der andere: „Nona, net**“ (*griechisch: alles fließt, **wienerisch: no, na, net)

Wie ein Sohn


Der Chef teilt dem Angestellten persönlich mit, dass seine Mitarbeit in Zukunft nicht mehr benötigt werde. „Persönlich finde ich es eigentlich schade, dass Sie uns verlassen werden. Sie waren immer wie ein Sohn für mich“, sagt der dann noch, „Widerspenstig, undankbar und nie um eine Ausrede verlegen!“

Der Bohrer


Ein Burgenländer kommt in den Baumarkt seiner Wahl und fragt den Verkäufer: „Ich hätte bitte schön einen fünfer und einen dreier Bohrer für Stahl. Ich will nämlich ein achter Loch bohren.“ Da Antwortet der Verkäufer dem Burgenländer: „Dann nehmen Sie doch besser zwei vierer. Im Prinzip brauchen Sie dann nicht einmal umspannen.“

Mir vollkommen egal


Drei äußerst gelangweilte Blondinen sitzen daheim auf dem Sofa. Sagt die erste: „Ich könnt’ vielleicht ein Pizza bestellen.“  Sagt die zweite: „Oder ich könnte auch meinen Freund anrufen.“  Sagt die dritte: „Das ist mir vollkommen egal. Hauptsache, ich hab was warmes im Bauch!“

50 Jahre – Alles bestens


Evi erzählt am Abend ihrem Göttergatten: „Du, mein neuer Arzt ist einfach phantastisch! So einfühlsam und charmant. Er hat mir gesagt, was ich doch für eine schöne Haut für eine Fünfzigjährige habe! Und was für wirklich sensationelle Brüste ich als Frau mit 50 habe! Und was ich doch auch für tolle Beine als Fünfzigjährige habe!“ Da unterbricht ihr Mann sie und frag: „So, so. Und was hat er zu deinem fünfzigjährigen Arsch gesagt?“ Darauf meint sie schnippisch; „Ach Gott, von dir haben wir eigentlich überhaupt nicht gesprochen!“

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