Was haben wir doch tolle Männer


Drei ehemalige Schulfreundinnen treffen sich nach langen Jahren der getrennten Wege zu einem gemütlichen Kaffee-Plausch. Irgendwie kommen sie auch auf ihre Männer zu sprechen, denn immerhin sind sie alle drei in festen Händen. Die erste erzählt stolz: „Meiner ist ein echter Hengst. Der verdient über 3000 Euro im Monat nur deswegen, weil er Nüsse in einer Schokoladenfabrik den ganzen Tag lang eintaucht.“ Darauf meint die zweite schnippisch: „Na und? Mein bestes Stück bringt Monat für Monat über 4000 Euro nach Hause. Dabei taucht er nur Autoteile in den Lack.“ Die dritte gähnt beinahe und erzählt nebenbei: „Ach, wißt ihr. Meiner ist ein sogenannter Software-Entwickler. Der bringt mir jeden Monat über 6000 Euro nach Hause. Und dabei taugt er eigentlich zu gar nichts. „

Pro Kopf Verbrauch


Auf der Weihnachtsfeier der schwer in der Krise liegenden Papierfabrik versucht der Direktor positiv zu wirken und sagt unter anderem in seiner Rede: „Meine Damen und Herren, wir sollten uns immer vor Augen halten, dass der Verbrauch an hochwertigem Toillettenpapier im vergangenen Jahr pro Kopf der Bevölkerung immerhin 1,4 Kilogramm betragen hat!“ Da tönt es aus der nicht ganz so optimistischen Arbeiterschaft in den hinteren Reihen: „Wieso denn pro Kopf?“

Keine Ausnahmen


Unteroffizier Werner läßt seine Lieblings-Kompanie Grundwehrdiener im Kasernenhof zum Sport antreten. Als alle im Trainings-Anzug angerannt kommen und endlich  stramm in einer Reihe stehen, entdeckt der geringfügig kurzsichtige Werner etwas in der Ferne und brüllt: „He, da drüben! Der Mann im roten Trikot. Marsch, ab mit Ihnen in die Reihe, aber dalli!“ Einer der Grundwehrdiener versucht schüchtern zu intervenieren und murmelt in Richtung Unteroffizier: „Entschuldigung, aber das ist doch ein Hydrant da drüben!“ Der Unteroffizier bekommt einen dicken Hals und knurrt: „Na, wen interessiert das denn? Es gibt hier beim Bundesheer keine Ausnahmen für die Herren Akademiker. Die habe genau so zu gehorchen!“

Verwirrend


Der Vater sagt feierlich zu seinem kleinen Sohn: „Fritzchen, hör gut zu. Gestern abend war der Klapperstorch bei uns und hat dir ein kleines Brüderchen gebracht.“ Darauf ist Fritzchen überrascht: „Wieso denn der Klapperstorch? Seid ihr sicher, dass das nicht vom Spediteur ist?“ Da wird der Vater plötzlich hellhörig. Er fragt nach: „Wieso Spediteur? Wie kommst du denn darauf?“ „Na, wieso wohl! Gestern abend kam doch so ein Spediteur vorbei. Der hatte eine Kiste dabei, auf der stand ‚Söhnlein trocken. Nicht stürzen!'“

Kein Zug ins Burgenland


Es ist Samstag abend, weit nach Mitternacht, quasi schon Sonntag. Zwei Burgenländer stehen gemütlich vor einer Wiener Innenstandt Autobusgarage der Österreichischen Bundesbahnen. Und eigentlich wollen sie nichts anderes, als still und leise ins heimatliche Burgenland fahren! Nachdem zu dieser nachtschlafenen Zeit kein Bus fährt, entschließen sich die beiden, die Garage aufzubrechen, um einen Bus zu stehlen. Sie schaffen es auch tatsächlich ohne großen Widerstand. Der eine Burgenländer flüchtet mit dem ersten Bus heraus, dann rennt er zurück, und er stellt auch noch den zweiten und den dritten Bus vor die Garage. Da fragt der andere etwas unsicher: “Meister, du bist schon wirklich verrückt, warum fährst Du denn all die Busse heraus? Wir könnten ja auch ganz einfach den ersten nehmen!” Doch da erwidert der eine: “Ach, Knut, weißt Du, der Bus, der ins Burgenland fährt, den hab ich dummerweise ganz hinten entdeckt!”

Mittelstürmer


Während eines Freunschaftsmaches humpelt der Mittelstürmer unter mehr als offensichtlichen Schmerzen vom Fußballplatz. Besorgt kommt ihm der Trainer am Rand des Spielfeldes entgegen und fragt: ”Na, schlimm verletzt?” Der Mittelstürmer knurrt darauf nur ungehalten: “Nein, mein Bein ist nur bei der ersten Halbzeit eingeschlafen.”

Die Familie im Restaurant


Die glückliche, schottische Familie hat es sich zur Tradition gemacht, einmal in fünf Jahren im billigsten Restaurant der Stadt zu speisen. Schließlich muß man ab und zu zeigen, dass man es sich leisten kann. Der mehr als nur ein bischne geizige, aber trotzdem würdevolle und stolze Familienvater sagt nach dem Mahl herablassend zu dem Aushilfskellner: „Guter Mann, lasse er doch die Fleischreste, die übrig geblieben sind, für uns einpacken. Mein Hund wird sich sicherlich darüber freuen!“ Ganz und gar nicht passend jubeln sofort die Kinder: „Vati, Vati! Du kaufst uns endlich einen Hund!“

Hätten sie bloß mehr Genever gehabt.


Zwei Ostfriesen unterhalten sich gemütlich bei einem kleinen Gläschen Genever: ,,Du, sag mal, kennst du schon das neue Autokino?“ – „Ja! Verdammt gefährlich dort. Zwei ganz gute Freunde von mir aus dem Nachbardorf, die sind da drin ganz erbärmlich erfroren!“ – „Nee, im Ernst? Wie ist das denn passiert?“ – „Na, so genau weiß ich das auch nicht. Aber wie auch immer, sie wollten sich nur vor Weihnachten gemütlich den Film =Im Winter geschlossen= ansehen!“

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