Reif und Unreif – Eine Lektion


Wie so vielen anderen seiner Lehrerkollegen wurder auch Professor Nolte von seinen Schülern ein Spitzname verliehen – sie nannten ihn Faß. Als er wieder einmal das Klassenzimmer seiner Lieblingsklasse betrat, hörte er aus dem leiser werdenden Gemurmel eindeutig das Wort „Faß“ heraus. Er setzte sich langsam und gelassen hinter das Pult, wartete bis auch der Letzte schwieg und erteilte dann der Klasse eine Lektion: „Ich weiß beim besten Willen nicht, wie ich zu diesem Spitznamen komme, “ doziert er, ganz die Liebenswürdigkeit selbst. „Denn zwischen einem Faß und mir ist ein grundlegender Unterschied: Ein Faß ist von Reifen umgeben, ich bin aber nur von Unreifen umgeben!“

Keine Versicherung auf kleine Gegenstände


Auf einem prüden Maskenball flüsterte der maskierte Versicherungsmakler seiner liebreizenden Begleiterin ins Ohr: „Ich bin ja so verliebt in Dich, daß ich auf der Stelle den Verstand verlieren könnte!“ Die Liebreizende sah das eher besorgt und flüsterte zurück: „Na, dann paß aber mal auf darauf! Denn so kleine Gegenstände können in diesem Gedränge furchtbar leicht verloren gehen … und werden von der Hausratsversicherung doch sicher nicht abgedeckt, oder?!“

Der Papst beim Saubermachen


Neulich hat der Papst beim Staub saugen seiner päpstlichen Gemächer unter den Kissen einer Couch was entdeckt. Und zwar eine Steintafel mit dem wunderbaren 11. Gebot: „Du sollst Spaß am Sex haben.“ Doch die Reaktion des heiligen Mannes war keinesfalls spirituell-verzückt sondern eher weltlich-nüchtern. Er dachte nur: „Scheiße!“

Was soll das?


Die Eltern kommen nach der Geburt ihrer dritten Tochter aus dem Krankenhaus zurück. Da knurrt ihr einziger Sohn , der achtjährige Knut, sehr verärgert: „Was soll das denn? Es ist weder ein Computer noch eine Playstation im Haus, aber für so was ist anscheinend immer Geld da!“

Sauerei – Wer ist hier der Idiot?


Der einigermaßen aufgebrachte Chef mault zur Sekretärin: „Den Stockinger, den schmeiß ich jetzt endgültig raus!“ – „Herr Huber, warum denn das?“ – „Na, er hat doch gesagt, ich sei ein echter Vollidiot“ – „Aber Chef! Das dürfen Sie nicht so genau nehmen. Der arme Kerl hat doch keine eigene Meinung. Der plappert nur nach, was alle anderen auch sagen!“

Tragödien der Elektriker


Erstaunlich, was für letzte Worte von Elektrikern überliefert sind:

  • „Was soll denn da schon groß passieren?“
  • „Ich schau mal schnell, ob da nicht Saft drauf ist!“
  • „Mensch, na klar hab ich die Sicherung rausgedreht!“

Tja, wer hätte das gedacht?!

Für Diätberater


Wenn der nächste Diätberater wieder mal fragt, ob alle wissen, was denn Kalorien sind, dann einfach mal antworten: „Das sind winzig kleine Tierchen, die über Nacht die Kleidung enger nähen!“

Bin ich denn?


Ein Mann kommt spät am Abend nach Hause. Die Frau bittet: „Du, Mausilein, schau, das Tischbein da ist ein bisschen locker, kannst du das mal schnell richten?“ – „Nein! Bin ich denn ein Tischler?“
Am nächsten Abend: „Du, Mausilein, schau mal, ich glaub, die Glühbirne da ist kaputt. Kannst du sie bitte auswechseln?“ – „Schau ich aus wie ein Elektriker?“
Einen weiteren Tag später: „Du, Mausilein, schau dir doch den Wasserhahn an, der tropft! Kannst du das bitte wieder in Ordnung bringen?“ Und wieder: „Mensch, Schatzi! Bin ich denn ein Installateur?“
Als der Mann am nächsten Abend wieder müde nach Hause kommt ist plötzlich alles repariert. Er fragt seine Frau wie das denn passiert sei. Sie lächelt und schnurrt: „Hmm, ich hab heute einfach den Nachbarn gefragt und er hat alles tip top erledigt!“ – „Und was hat der Kerl verlangt?“ – „Ach, er hat mir die Wahl gelassen. Entweder eine Torte backen oder mit ihm schlafen.“ – „Ist noch ein Stück von der Torte da?“ – „Geh, Mausilein! Bin ich denn ein Zuckerbäcker?“

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