Terror in Deutschland
Die deutsche Bundeskanzlerin Merkel ist von Terroristen entführt worden. Die Entführer verlangen die unglaubliche Summe von einer Milliarde Euro – andernfalls drohen sie dem deutschen Volk mit der Freilassung der Geisel.
Die deutsche Bundeskanzlerin Merkel ist von Terroristen entführt worden. Die Entführer verlangen die unglaubliche Summe von einer Milliarde Euro – andernfalls drohen sie dem deutschen Volk mit der Freilassung der Geisel.
Der Chef meint gewichtig beim wöchentlichen Managementmeeting: „Meine Damen und Herren, ich habe ja prinzipiell überhaupt nichts dagegen, dass es geteilte Meinungen gibt. Aber wir sollten es doch klarstellen, daß ich eine Meinung habe und Sie diese teilen werden!“
Das kleine Mäxchen fragt seinen Vater, wie Politik denn funktioniert. „Paß mal auf,“ beginnt der Vater: „Nehmen wir als Beispiel unsere Familie. Ich bringe das Geld nach Hause, also bin ich der Kapitalismus. Deine Mutter verwaltet das Geld, also ist sie die Regierung. Wir kümmern uns fast nur um dein Wohlergehen, also bist du das Volk. Unser Dienstmädchen ist die Arbeiterklasse. Und deine kleine Schwester, die noch in den Windeln liegt, ist die Zukunft. Denke darüber mal nach, morgen reden wir weiter!“ In der Nacht erwacht Mäxchen durch seine schreiende Schwester, die mit vollen Windeln in ihrem Bettchen liegt. Er klopft ans Schlafzimmer der Mutter, doch die schläft tief und fest und lässt sich mit nichts wecken. Er läuft weiter zum Dienstmädchen. Doch bei ihr im Bett findet er seinen Vater. Auch diese beiden lassen sich durch sein Klopfen nicht im geringsten stören und so legt auch Mäxchen sich wieder schlafen. Am nächsten Morgen fragt ihn der Vater, ob er denn nun verstanden habe, wie Politik funktioniert. Darauf erwidert Mäxchen voll Begeisterung: „Ja! Natürlich. Das ist eigentlich ganz einfach. Der Kapitalismus missbraucht die Arbeiterklasse, während die Regierung schläft. Das Volk wird dabei völlig ignoriert und die Zukunft ist voll Scheisse!“
Ein Mieter ruft am Abend ins Stiegenhaus: „Verdammt noch mal! Muß denn das Klavierspielen immer sein? Können Sie nicht zu einer normalen Tageszeit üben? Ist doch echt wahr, oder? Da wird man doch verrückt!“ Darauf kommt umgehend vom weißen Schuhe tragenden Künstler: „Mein Herr, ich glaube, Sie sollten sich nicht beschweren! Immerhin hab ich schon vor einer Stunde mit meinen Etüden aufgehört!“
Vermutlich nach einer werblichen Einschaltung im Vorabendprogramm dachte sich spontan beim zwischenzeitlichen Austreten das kleine Fritzchen: „Für die einen ist es Klopapier, für die anderen die längste Serviette der Welt.“ Komisch, oder?
In einem weit entfernten Dorf sehnt sich ein kleiner Dorflehrer nach dem Besuch des Landeschulrates. Denn noch nie hatte so einer den Weg zu ihm gefunden. Eines Tages besucht nun ein kleiner Zirkus das Dorf. Dessen Hauptattraktion ist ein Kamel. Natürlich läßt sich der Dorflehrer die Chance für einen zoologischen Anschauungsunterricht nicht entgehen und besucht mit seinen Schülern den Zirkus. Doch kaum haben sie die kleine Schule verlassen, kommt überraschend der Landesschulrat zu Besuch. Schnell führt der Lehrer seine Schüler wieder zurück ins Schulgebäude. Doch er kann es sich nicht verkneifen, dabei dauernd zu murmeln: „Jetzt hab ich doch über zwanzig Jahre auf diesen Besuch warten müssen. Und ausgerechnet heute muß dieses Kamel kommen!“
Der Richter sagt zum Abschluß der Verhandlung zum Angeklagten: „Wegen dem Diebstahl einer Uhr aus dem Juweliergeschäft Nichtsoganzteuer verurteile ich Sie hiermit zu 12 Monaten Gefängnis.“ Der Angeklagte stöhnt: „Ich hab’s mir eh gedacht. Fast hätte ich’s mir gedacht!“ Der Richter fragt erstaunt nach: „Was haben Sie sich gedacht?“ Darauf der Angeklagte: „Na ja, auf dem blöden Ding stand auch nocht: ein jahr garantie.“