Das dünnste Buch der Welt
Viele Titel auf dem Sachbuchmarkt beanspruchen den Titel „Das dünnste Buch der Welt“. Doch nur eines kann diesem Anspruch wahrscheinlich gerecht werden. Und dieses Buch hat den Titel „Was Männer über Frauen wissen“.
Viele Titel auf dem Sachbuchmarkt beanspruchen den Titel „Das dünnste Buch der Welt“. Doch nur eines kann diesem Anspruch wahrscheinlich gerecht werden. Und dieses Buch hat den Titel „Was Männer über Frauen wissen“.
Kurt berichtet stolz: „Du, ich hab meiner Frau eine Gasmaske zum Geburtstag geschenkt.“ Egon schaut irritiert: „Eine Gasmaske? Wozu das denn?“ Darauf erklärt Kurt: „Na ja. Also erstens sieht sie damit viel besser aus und zweitens, wenn ich den Lufteinlass zuhalte, dann zappelt sie so schön beim Sex!“
Eines Nachts versuchte ein Mann an der Tankstelle eines Motels in Seattle Benzin zu klauen, in dem er es aus dem Tank mit einem Schlauch absaugen wollte. Als er ansaugte, erhielt er aber offenbar mehr, als er erwartet hatte. Die kurze Zeit später eintreffenden Polizisten fanden den Mann am Boden und buchstäblich Scheiße spuckend. In der Pressemitteilung hieß es, der Mann habe bei seinem versuchten Diebstahl den Schlauch anstatt in den Benzintank in den daneben befindlichen Abwassertank des Motels gesteckt. Der Besitzer des Motels verzichtete übrigens auf eine Anzeige mit der Erklärung, er hätte in seinem ganzen Leben noch nie so herzhaft gelacht.
An der Tür des kleinen, aber feinen stillen Örtchens in einem Luxus-Restaurant in Wien findet man die lieben Zeilen eines mutmaßlichen Restaurant Besuchers fein säuberlich geschrieben:
Liebe Köchin – lieber Koch,
hier fällt Eure Kunst ins Loch!
Lasst es euch schmecken. Mahlzeit.
Beim Straßenfußball herrscht ganz generell ein rauher Umgang, von den Spielern gerne als eine „gesunde Härte“ bezeichnet. Bei einem Spiel wird Karl angerempelt, stolpert und schlägt dann mit dem Kopf voran auf dem Gehsteig auf. Sofort blutet es wild aus der Nase und eine erste Schwellung zeichnet sich ab. Doch das beste kommt noch. Ein ältere Dame, die das Geschechen beobachtet hat, spricht Karl an und tröstet ihn: „Na, Kleiner, das wird schon wieder. Deine Nase scheint ja auch heil geblieben zu sein.“ Karl entgegnet daraufhin wütend: „Aber sicher. Glaub ich auch. Die beiden Löcher waren ja schon vorher drin.“
Die Schwaben Karl-Uwe und Hermine sind zu Besuch bei ihren schottischen Freunden. Der Hausherr führt sie durch die Wohnung. Er erklärt: „Und das ist unser Musikzimmer.“ Erstaunt stehen die beiden Schwaben in der Tür. Karl-Uwe meint: „Ja, aber da sind ja noch gar keine Instrumente drin?“ Der Hausherr lächelt und erläutert milde: „Ja, schon. Aber von diesem Zimmer aus können wir den Radio unserer Nachbarn am Besten hören!“
„Was ist der Unterschied zwischen einem Unglück und einer Katastophe?“ fragt die kleine Emma. Ihr Vater erklärt ihr: „Pass auf, Emma. Das ist ganz einfach. Wenn österreichische Politiker eine Reise auf der Donau machen und das Schiff untergeht, dann ist das ein Unglück. Falls jetzt alle Politiker auch noch schwimmen könnten, dann wäre das eine Katastrophe.“
In einer Schule fehlt in einem Klassenzimmer das Bild von Bundeskanzlers Faynachtsmann. Endlich wird es in einem Schrank gefunden. Ganz entrüstet sagt der Lehrer, vor Wut zitternd: „Zum Teufel noch mal. Wie oft habe ich euch Dumpfbacken schon gesagt: ,Der Bundeskanzler gehört nicht eingesperrt, sondern aufgehängt.’“