Alle Einträge in 'Diverse Witze'

Andere Länder, andere Sitten


Der Bachhuber Karl ist zum ersten Mal in den USA und schläft tief und friedlich in seinem Motel. Mitten in der Nacht wird er durch Geschrei auf der Straße aufgeweckt: „Feuer, Feuer!!“ Ganz entnervt und noch nicht ganz wach steht Bachhuber auf, wirft eine Schachtel Streihölzer aus dem Fenster auf die Straße und murmelt nur: „Sitten sind das hier, Sitten!“

Gewöhnungssache


Ozzy Ozbourne kommt mit heftigen Bauchschmerzen in die Praxis seines Leibarztes. „Doc,  das tut so weh. Kannst du mir da helfen?“ Der Arzt schaut ein bischen seltsam an: „Hm, ich verschreibe Ihnen jetzt ein paar Moorbäder.“ – „Und die sollen mich heilen? Sicher?“ – „Aber nein, natürlich nicht. Aber Sie können sich dadurch schon mal an das Gefühl feuchter Erde gewöhnen!“

Gute Auftragslage


Was sagte der Schönheitschirurg, als ihn das Frankensteinmonster in seiner Praxis  am Montag nachmittag aufsuchte? „Tut mir leid, mein Herr, aber ich bin leider schon für die nächsten 10 Jahre vollkommen ausgebucht!“

Hundeübel


Auf der Zugfahrt stürzt ein Reisender in den Speisewagen und ruft: „Schnell, eine Frau ist ohnmächtig geworden und gestürzt. Hätten Sie vielleicht ein bischen Cognac?“ Tatsächlich, es läßt sich Cognac auftreiben und der Mann nimmt ihn dankbar entgegen. Dann stürzt er ihn mit einem großen Schluck hinunter und sagt: „Wissen Sie, mein Herr, immer, wenn ich eine ohnmäch­tige Frau so liegen sehe, wird mir wirklich hundeübel!“

Konsistenzfrage


Zwei Männer unterhalten nebeneinander stehend am Urinal über die derzeitige, vermutlich durch regen Bierkonsum bedingte, leider etwas dünne Konsistenz ihres täglichen Stuhles. Da tönt es plötzlich aus einer der geschlossenen kainen: „Hört auf damit, seid doch froooohhhh.“

Leise und geruchlos


Herta, einer ältere und eher gebrechliche Pensionistin, kommt eines morgens zum Arzt und klagt: „Herr Doktor, ich hab jetzt schon seit längerem diese Blähungen. Eigentlich stören sie mich ja nicht, stinken nie und sind ja recht leise. Bestimmt. Ich hatte dutzende, seit ich bei Ihnen bin. Und Sie haben es nicht bemerkt, weil sie ja beihnahe geräusch- und geruchslos sind.“ Der Doktor verschreib Herta ein Medikament und sagt zu ihr: „Nehmen Sie diese Tabletten dreimal täglich zu den Mahlzeiten und kommen Sie in einer Woche wieder.“ Nach Ablauf der Woche kommt Herta erneut zum Arzt, diesmal etwas aufgebracht. „Mein verehrter Herr Doktor, was haben Sie mir da verschrieben! Das ist fürchterlich. Ich habe immer noch diese schrecklichen Blähungen, nur inzwischen stinken sie fürchterlich!“. Der Doktor erwidert zwinkernd: „Meine liebe Frau Herta, jetzt wo Ihr Geruchssinn wieder in bester Ordnung ist, können wir uns um ihr Gehör kümmern.“

Wie bewege ich Menschen – Teil 1


Wenn du Pilot eines Passagierflugzeuges bist, dann gehe um Punkt 17:00 Uhr auf einem Flug über den Atlantik mit einem Fallschirm auf dem Rücken durch die Kabine und teile lächelnd deinen Passagieren mit, dass du jetzt Feirabend hättest und mal kurz an die frische Luft wolltest.

Friedliches Leben hinter Klostermauern


Ein junger Mann möchte gerne ein Leben in Zurückgezogenheit führen. Er begibt sich zu einem Kloster, wo der Abt ihn am Tor erwartet: „Du bist der Neue?“ – „Ja!“ – „Tritt ein und folge mir, ich zeige dir jetzt deine Unterkunft!“ Als sie in dem kleinen Raum ankommen, meint der junge Mann: „Es ist ja ganz ruhig und einsam hier, nicht wahr?“ Der Abt erwidert: „Ja, mein Sohn, so leben wir hier im Kloster. Um 4:30 Uhr aufstehen, dann waschen, beten, meditieren…“ Der junge Mann unterbricht ihn:“Was kann man tun, wenn einem einmal ein Bedürfnis entsteht? Sie wissen schon, was ich meine.“ Der Abt sagt: „Ah, das meinst du, komm mal mit! Ich zeige es dir.“ Er führt den Burschen hinaus auf den Gang, zu einem alten Schrank: „Wenn du diesen Schrank hier öffnest, siehst du hinten eine Klappe, und dahinter versteckt sich ein Hintern, mit dem du dich von Sonntag bis Freitag dein Bedürfnis befriedigen kannst.“  Der junge Mann überlegt schweigend. „Und was ist mit Samstag?“ Diesmal schweigt der Abt einen Augenblick. „Mein Sohn, am Samstag wirst du Schrankdienst haben!“

« Nächste SeiteVorige Seite »