Appartment zu vermieten


Eine Blondine geht gedankenverloren in der Innenstadt spazieren und bemerkt plötzlich eine Laterne. An der Laterne hängt ein Zettel „Appartment zu vermieten“. Die Blondine denkt sich: „Ist doch super! Ich brauch sowiso einen neu Wohnung und die hier scheint in Ordnung zu sein.“ Sie klopft also an die Laterne, doch keiner macht auf. Also wiederholt sie ihren Versuch, doch wieder wird nicht geöffnet. Eine blonde Polizistin auf der anderen Straßenseite sieht das Bemühen, überquert schließlich die Straße und fragt, was die Blondine hier eigentlich mache. Die Blondine zeigt auf den Zettel „Appartment zu vermieten“. Sie fügt hinzu, dass sie schon seit einiger Zeit klopfe und immer noch keiner aufmache. Die blonde Polizistin sieht die Blondine an, dann die Laterne und bemerkt schließlich lapidar: „Das gibt es doch überhaupt nicht! Es muß jemand da sein! Immerhin brennt doch Licht da oben, oder?“

Das Holzstaberl


Der Herr Karl geht zum Arzt wegen permanenten Erektions-Schwierigkeiten. Er hat aber keine Lust, Pillen zu schlucken. Was er will, sind natürliche Potenzmittel ohne Chemie und Nebenwirkungen. Der Arzt sieht seinen Pappenheimer lange an und sagt dann: „Kaufen Sie sich einen Eislutscher, schlecken Sie das Eis ab und wenn’s drauf an kommt, dann befestigen Sie das Holzstangerl zwecks Formgebung an Ihrem Glied, ok?“ Herr Karl ist ob der simplen Lösung begeistert und kauft sich so einen Eislutscher. Am Abend macht er sein Glied gefechtsbereit. Es klappt und seit langem wieder kann er in seine Frau eindringen. Doch in seiner Frau sagt ein Eierstock zum anderen: „Ich hab ja echt schon vieles hier drinnen erlebt, aber dass einer auf der Bahre hereingestossen wird, dass ist wirklich schon was Besonderes, oder?“

Der Autounfall


Nach einem Autounfall wird Herr Huber mit der Rettung ins Krankenhaus eingeliefert. Die Schwester fragt nach Formalitäten: „Sind Sie verheiratet?“ Huber: „Ja, schon! Aber die Verletzungen stammen ganz bestimmt vom Autounfall!“

Musikalisch beim Bundesheer


Der Feldwebel fragt die angetretene Kompanie auf dem Kasernenhof: „Wer von Ihnen ist musikalisch?“ Der unerfahrene Grundwehrdiener meldet sich: „Ich. Ich kann zwei Instrumente spielen!“ Der Feldwebel grinst und befiehlt: „Ausgezeichtnet! Sie tragen jetzt sofort das Klavier ins Offizierskasino.“

Mit der Katze in den Wald


Ein Mann will die verhasste Katze seiner Frau heimlich loswerden und beschließt, sie einfach irgendwo auszusetzen. Er nimmt sie also mit ins Auto, fährt ein Stück weit, wirft die Katze aus dem Wagen und fährt heim. Ein paar Minuten später ist die Katze auch wieder da. „Na gut“, denkt sich der Mann, „war vielleicht nicht weit genug weg“. Wieder ab ins Auto, zusammen mit der Katze; diesmal ganze 10 Kilometer weit weg von zu Hause setzt er sie aus. Zwanzig Minuten später ist die Katze erneut zu Hause. „Jetzt reicht’s aber! Was glaubt das blöde Vieh denn!“ denkt sich der Mann, packt die Katze wieder ins Auto und fährt 50 Kilometer, durch den Wald, einen kleinen Forstweg entlang, über eine Brücke, rechts, links und wieder rechts und setzt die Katze dann schließlich mitten im Wald auf einer Lichtung aus. Eine halbe Stunde später ruft der Mann zu Hause an. „Ist die verdammte Katze da?“ fragt er seine Frau. „Ja, Schatz! Warum denn nicht?“ „Hol sie mal kurz ans Telefon, ich glaub ich hab mich verfahren!“

Korpulent


„Gegen Ihre Korpulenz, meine liebe Frau Kommerzialrat“, sagt der Arzt in der Praxis zu seiner Patienten, „hilft nur sehr, sehr viel Bewegung.“ – „Aha. Sie meinen Kniebeugen und so was in der Art, Herr Doktor?“ – „Aber nein. Einfach nur Kopfschütteln, wann immer Ihnen etwas zu essen angeboten wird.“

Goethe ist der Größte


Johann Wolfgang von Goethe befand sich auf einer vornehmen Feier und wurde vom jungen Sohn der Gastgeber wie folgt angesprochen: „Hochverehrter Herr Geheimrat, auch wenn Sie Deutschlands größter Dichter sind, möchte ich Ihnen dennoch die Wette anbieten, dass ich Ihnen zwei Wörter sagen kann, aus denen selbst Sie keinen Reim machen koennen.“ Goethe war natürlich interessiert und antwortete: „Junger Mann, ich nehme diese Wette natürlich gerne an. Nennen Sie mir die zwei Wörter.“ Der junge Mann antwortete: „Die zwei Wörter sind HAUSTÜRKLINGEL und MÄDCHENBUSEN.“ Nachdem Goethe sich einige Minuten zurückgezogen hatte um über einen passenden Reim nachzudenken, lieferte er als Beweis dafür, dass er tatsächlich Deutschlands Dichterfürst sei, das folgende Gedicht:

Die Haustürklingel an der Wand,
der Mädchenbusen in der Hand
sind beides Dinge wohlverwandt.
Denn, wenn man beide leis‘ berührt,
man innen drinnen deutlich spürt,
dass unten draußen einer steht,
der sehnsuchtsvoll nach Einlaß fleht.

Wer ist hier der Größte, he?

Tripper Sorgen


Huber ist in einer Bar und unterhält sich mit einem Mädel. Als er mal kurz austreten mußte, fand er folgenden Spruch über dem Pissoir:

In der Früh, mir brummt der Schädel,
neben mir ein fremdes Mädel,
tief im Herzen Trippersorgen,
guten Morgen, guten Morgen.

Er ging nicht mehr zurück an die Bar, sondern direkt nach Hause zu seiner Frau.

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