Im Kino


Eine Blondine und eine Brünette gehen gemeinsam spät abends ins Kino.  Kurz nachdem das Licht ausgeht und der Film beginnt flüstert die Blondine der Brünetten ins Ohr: „Du, der Kerl da neben mir masturbiert gerade!“ – „Das ist ja echt ekelhaft“, flüstert die Brünette zurück, „komm, wir verschwinden von hier!“  – „Das geht jetzt aber gerade nicht“, antwortet die Blondine, „denn der Kerl benutzt meine Hand dazu!“

So etwas Schreckliches!


Am frühen Sonntagmorgen erst kommt ein älterer Herr von der Pokerpartie mit den Kumpels nach Hause. Als er durch die Tür kommt, wird er schon von seiner total verärgerten Ehefrau mit heftigen Vorwürfen erwartet. „Schatz, du brauchst Dich gar nicht mehr so aufzuregen. Das war das letzte Mal“, sagt der Ehemann darauf. „Pack am besten gleich deine Sachen. Ich habe Dich nämlich an einen Kumpel verloren.“ Da bleibt ihr der Mund offen vor Erstaunen: „Um Himmels willen! Wie kannst Du nur so etwas Schreckliches tun?“ – „Ja, das war auch gar nicht so leicht, Schatz. Ich musste mich richtig zwingen mit vier Assen zu passen.“

Herumschlendern


Auf dem Kasernenhof schlendert ein Grundwehrdiener gemütlich herum, das Hemd nicht ganz in der Hose und die Stiefel nicht ganz blank. Ein Offizier sieht das und stell den Mann zur Rede: „Wie laufen Sie denn hier herum? Sind Sie verrückt geworden? Was sind Sie denn im Zivilleben?“ Der eingeschüchterte Soldat erwidert: „Ich bin selbständiger Kaufmann, Herr Hauptmann!“ Der Offizier hakt nach: „Und? Auch Angestellte?“ Der Soldat stolz: „Ja, zehn Angestellte!“ Da fragt der Hauptmann: „Und was würden Sie mit einem Ihrer Angestellten tun, wenn er sie ihn beim Herumlungern erwischen würden?“ Der Soldat meint todernst nach kurzem Überlegen: „Herr Hauptmann, ich würde ihn auf der Stelle entlassen!“

Schreckhaft


In den späten Abendstunden steigt ein Mann hinten in ein Taxi ein. Der Fahrer döst hinter dem Lenkrad und hat ihn offensichtlich nicht bemerkt. Also tippt er ihm von hinten auf die Schulter. Wie von der Tarantel gestochen, schreckt der Fahrer auf, fängt an zu schreien und stürzt aus dem Wagen. Minuten später steigt wieder ein, dreht sich zum völlig verwirrten und leicht irritiert blickenden Fahrgast um und meint nur: „Tut mir furchtbar leid, aber ich bin bis vor kurzem nur Leichenwagen gefahren.“

Der Prototyp des Mannes


Der Prototyp des Mannes war Kolumbus. Denn auch dieser historische Vertreter der Männer wusste nicht, wohin er fuhr, er wusste auch nicht, wo er gerade war und das alles tat er mit dem Geld einer Frau.

Die Fee und die Frauen


Drei Frauen stehen grübelnd an einem Fluss, den sie überqueren wollen. Da erscheint plötzlich eine Fee und gibt jeder Frau einen Wunsch frei. Die erste Frau überlegt kurz und wünscht sich dann: „Ich möchte etwas können, um diesen Fluss überqueren zu können.“ Bling, und sie konnte hervorragend schwimmen. Die zweite Frau wünschte sich: „Ich möchte einen Gegenstand haben, um trocken diesen Fluss überqueren zu können.“ Bling, und sie erhält ein Ruderboot. Die dritte Frau hat zugesehen und sagte: „Ich möchte ganz einfach über diesen Fluss kommen, ohne mich großartig anstrengen zu müssen.“ Bling, da wird sie zu einem Mann, sieht die Brücke in der Nähe und geht einfach darüber!

Gewöhnungssache


Am frühen Morgen kommt der Ehemann nach durchzechter Nacht nach hause. An der Wohnungstür erwartet ihn seine aufgebrachte Ehefrau. Sie fährt ihn an: „Dass du mir überhaupt nicht ins Gesicht sehen kannst, ist unerhört!“ Darauf lallt er zurück: „Ach, Schatzi. Man gewöhnt sich an alles im Leben!“

Alles Vögel oder was?


Wieder mal ein poetischer Spruch von einem stillen Örtchen:

Ich liebe die Vögel
Die Vögel lieben mich
Aber die, die ich liebe
Die vögeln mich nicht!

Gefunden irgendwo in Innsbruck.

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