Wasserqualität


Eine alte Binsenweisheit besagt, dass alle Soldaten nach Wasser riechen. Zumindest oberflächlich, denn je nach Waffengattung gibt es den einen oder anderen subtilen Unterschied. Die vom Heer zum Beispiel duften nach Grundwasser. Die Kameraden von der Marine nach Seewasser. Und die feinen Jungs von der Luftwaffe, ja die, die duften nach Rasierwasser.

Der verlorene Autoschlüssel


Auf einem Parkplatz vor der Tankstelle hat ein Mantafahrer die Autotür zugeschlagen. Seine Mantatür schließt natürlich automatisch ab und der Schlüssel steckt noch im Zündschloss. Pech. Also auf zum Tankwart und schnell einen Draht ausleihen. Gelernt ist ja immerhin gelernt. Er versucht, die Tür zu öffnen. Nach einer halben Stunde wundert sich der Tankwart, wieso denn der Kerl immer noch an seinem Seitenfenster herumwerkt. Er beschließt einmal nachzusehen. Doch er traut seinen Augen kaum. Denn was sieht er? Die blonde Freundin des Mantafahrers sitzt nägelfeilenderweise im Auto und ruft dem Drahtfummler durch die geschlossene Türe zu: „Weiter nach rechts, ja. Nein, weiter links. Moment, weiter nach oben…“

Der kleine Unterschied …


Im Feministen Club um die Ecke wird debattiert. Die feiste Rosi fragt plötzlich in die Runde: „Und was ist der Unterschied zwischen einem Mann und einem Q?“ Als plötzliches Schweigen in der Runde herrscht, meint sie leicht errötend: „Na, keiner! Beide sind doch nur Nullen mit einem kleinen Schwänzchen!

Diamantene Hochzeit


Bei der diamantenen Hochzeit kommt natürlich auch ein Reporter der Lokalpresse vorbei um das Ehepaar zu fragen, warum sie immer so harmonisch zusammen gelebt haben. Da sagt der Ehemann: „Ach, das ist schnell erklärt. Die Harmonie fing schon damals auf der Hochzeitsreise in Mexiko an. Wir hatten einen Ausflug auf einem Maultier. Beim Aufsteigen hat das Tier meine Frau getreten. Sie hat das nicht weiter erschüttert sondern sie sagte ganz leise: „Eins.“ Nach ein paar Kilometern war ihr Maultier bockig und wollte nicht mehr weiter. Meine Frau bleib wieder ganz gelassen und sagte nur ganz leise: „Zwei.“ Und dann, in einer Schlucht, hat das Tier wieder gescheut und hat meine Frau beinahe abgeworfen. Da stieg meine Frau ab und sagte etwas lauter: „Drei,“ Dann hat sie den Revolver gezogen und das Tier einfach so erschossen. Darauf habe ich meiner Frau Vorwürfe gemacht und gesagt, dass das ja wohl jetzt nicht unbedingt notwendig gewesen wäre. Doch sie hat mich nur gleichgültig angesehen und dann ganz leise gesagt: „Eins.“ Begreifen Sie nun?“

Die Marktlücke


Ein Bauer in Kanada entdeckt zufällig eine Marktlücke und eröffnet auf seiner Farm eine Art Bordell. Er stellt hinter seinem Haus eine Bretterwand auf und bohrt drei Löcher auf Hüfthöhe hinein. Für eine Handvoll kanadische Dollar kann nun jeder notgeile Farmer seinen besten Freund hineinhängen. So weit – so gut. Am ersten Tag kommt der Bauer von der Nachbarranch und probiert das erste der drei Löcher aus. Nach zehn Minuten ist er vollkommen erledigt und meint: „Mensch, das ist ja spitze, das Geld kannst du gern haben. Aber sag mir bitte – wer war da hinter dem Loch?“ Der Bauer antwortet: „Das war meine Frau.“ Ein paar Tage später kommt derselbe Nachbar wieder und steckt seinen besten Freund erneut durch den Zaun – diesmal in das zweite Loch. Nach einer Viertelstunde drückt er völlig entkräftet seine Kohle dem Bauern in die Hand und fragt: „Oh Mann, das war erste Klasse! Wer ist denn hinter dem zweiten Loch?“ Der Bauer beantwortet auch diese Frage: „Das war meine Tochter.“ Wieder ein paar Tage später probiert, wie kann es anders sein, der Nachbar das dritte Loch. Nach einer Dreiviertelstunde Dauerorgasmus torkelt er zum Bauern und flüstert: „Mann, Nachbar, was war das denn?“ Der Bauer grinst verschmitzt: „Das war meine Melkmaschine, die lässt niemals unter zwanzig Liter los!“

Abendgebet


Wieder mal auf einem stillen Örtchen wurde etwas Besinnliches gefunden. Ein Abendgebet für alle Alkoholiker und solche, die es noch werden möchten. Es stand dort geschrieben:

Müde bin ich geh zur Ruh,
decke meinen Bierbauch zu,
Herrgott lass den Kater mein,
morgen nicht so gräßlich sein.

Lass kommen


Zwei Sportschützen sind gerade dabei, ihre Gewehre ordentlich zu reinigen. Da meint der eine plötzlich: „Mensch, ich glaube, mein Lauf ist nicht mehr ganz gerade.“ Darauf hält sich der andere die Öffnung des Gewehrlaufs ans Auge, blinzelt in die Öffnung und erwidert: „Das wollen wir doch jetzt mal sehen. Also, pass auf! Lass jetzt ganz, ganz, sachte die Kugel kommen.“

Spezialreparatur


Edinburgh, Schotland, eine Apotheke in der Altstadt. Um Punkt 9 Uhr geht die Tür auf und ein schottischer Major in voller Montur (Kilt, Bärenfellhelm, etc.) tritt auf die Theke zu. Der Apotheker nimmt eine Art „Habt Acht“ Stellung ein, und grüßt zackig. „Kann ich etwas für Sie tun, Herr Major?“ Der Major kramt in seinen Beutel am Gürtel und legt ein kleines Päckchen auf den Tresen. Sorgfältig faltet er es auseinander, und es kommt ein uraltes, offensichtlich gebrauchtes Kondom zutage. Außerdem ist deutlich ein Riss in der Spitze zu sehen. Der Apotheker: „Hmm, das sieht schlimm aus!“ Der Major: „Kann man sowas reparieren?“ – „Aber klar doch, wir haben ein Spezialgerät dafür. Die Reparatur kostet nur einen Pence.“ – „Und was kostet ein neues?“ – „Ab 2 Pence aufwärts – je nach Ausstattung“ Der Major faltet das Päckchen wieder sorgfältig zusammen und geht wortlos, einen leicht verwirrten Apotheker hinter der Theke stehen lassend. Einige Stunden später geht die Tür erneut auf, und der Major ist wieder da. Er legt das Päckchen auf die Theke, und spricht: „Apotheker, das Regiment hat abgestimmt und einstimmig beschlossen – wir lassen das Kondom flicken.“

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