Das Pfefferminz-Bonbon


Weisheiten findet man bekanntlich auch des öfteren an der Wand öffentlicher WC Anlagen. Sollten einmal einen die Winde so richtig blähen und noch ein gesellschaftlicher Termin anstehen, so sei der folgende Reim wärmstens als Lösungsansatz empfohlen:

Wenn du furzt so richtig kräftig,
und es stinkt so richtig däftig,
dann geb ich dir nur einen Tip:
Nimm dir ein Pfefferminz-Bonbon!
Das ist so klein und fein –
Stecks dir in den Arsch hinein!
Denn dann wird die Luft
von alleine wieder reine!

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Vorsicht Lachkrampf bei Verpackungshinweisen und Gebrauchsanleitungen (Teil 3)


Und wieder gibt’s Überraschendes auf so manchen Produkten des täglichen Lebens:

  • Auf einem ganz gewöhnlichen Küchenmesser steht: „Fallende Messer bitte nicht auffangen.“
  • Auf der Waschmaschine des Herstellers unseres Vertrauens warnt ein Sticker: „Bitte keine Menschen in die Maschine stecken!“
  • Der Jet-Ski im Urlaubsort sorgte auch für Erheiterung: „Benutzen Sie niemals ein brennendes Streichholz oder eine offene Flamme, um die Benzinmenge im Tank zu kontrollieren!“  – Das ist doch eh klar, das mach ich nur mit dem Auto.
  • Ein Rohrreiniger aus dem Baumarkt mahnt: „Vorsicht. Wenn Sie diese Anweisungen und Warnungen nicht lesen und verstehen können,  sollten Sie dieses Produkt auch nicht verwenden.“

Ich frage mich, wann ich wegen schmerzendem Zwerchfell verklagt werde … oder anders: „Achtung: Die Schmunzelecke – Witze und mehr – nur bei starken Zwerchfell und gut trainierter Lachmuskulatur lesen. Für Schäden an diesen oder anderen Organen kann nicht gehaftet werden.“

Der Platzanweiser


Ein junger, beinahe unreifer Ostfriese geht mit seiner Freunding das erste mal ins Kino – überhaupt das erste mal. Sie kommen etwas später zur Vorstellung als beabsichtigt; es ist bereits recht dunkel im Saal und es riecht nach Popcorn und anderen Ostfriesen. Als die beiden etwas tolpatschig ihre Plätze zu finden versuchen, kommt ihnen die umfangreichere Platzanweiserin mit der Tachenlampe entgegen – sie wollte nur behilflich sein. Doch der junge Ostfriese flüstert zu seiner Freundin in seiner Unwissenheit: „Du, Emma,  paß mal auf, da kommt so ein Radfahrer den Gang herauf! „

Bis drei zählen


Es dürfte ja allgemein ziemlich bekannt sein, daß der normale Burgenländer nicht wirklich bis drei zählen kann. Wenn aber nun so ein Burgenländer Junge (oder aber auch natürlich ein Mädchen – eh klar) so drei Leute irgendwo am Neusiedler See entgegen kommen, dann sagt er zu seiner Begleiterin  (eh klar – im Fall des Falles zu ihrem / seinem Begleiter) selbstverständlich das Allgemeinwissen verbessernd: „Du, hör mal, da kommen zwei, und die bringen einen mit.“

Fragestunde


Die Lehrerin stellt eine Frage: „Was ist das: es hat vier Beine und ist braun.“ Die Antwort kommt von Heike: „Das ist ein Reh!“ – „Richtig, aber es könnte natürlich auch ein Hirsch sein. Und was ist das? Es ist grün und hüpft herum.“ Diesmal antwortet Kurt: „Das muß ein Frosch sein.“ – „Richtig. Aber es könnte natürlich auch ein Frosch sein.“ Da ruft Lukas plötzlich: „Frau Lehrerin. Jetzt hab ich aber mal ne Frage. Was ist das? Wenn man es reinsteckt, ist es lang und hart. Und wenn man es wieder herauszieht, ist es klein und schrumpelig.“ Da wird die Lehrerin aber furchtbar rot und kann sich gerade noch bremsen, Lukas eine Ohrfeige zu geben. Darauf Lukas verschmitzt: „Richtig. Aber natürlich könnte es sich auch um ein Kaugummi handeln.“

Sitzplatz im Bus


Ehepaar Huber und der Nachbar Herman gehen nach einem gemeinsamen Abend in der Stadt von der Bushaltestelle nach Hause. Herr Huber beklagt sich dabei: „Wirklich, diese Jugend von heute! Hat einfach keine Manieren mehr!“ – „Aber, langsam. Immerhin hat dir einer der Rotzlöffel einen Sitz angeboten.“ – „Na, ja. Das stimmt ja schon. Aber trotzdem – meine Frau mußte die ganze Zeit stehen!“

Das Experiment


Ein Mathematiker, ein Physik-Professor und ein ordinärer, beruflicher PC-Benutzer werden in 3 getrennten Räumen eingeschlossen. Alle drei bekommen je zwei Glaskugeln. Nach etwa 2 Stunden wird kontrolliert, was die drei damit gemacht haben. Der Mathematiker ist noch immer beschäftigt, das exakte Volumen und die Oberfläche der Kugeln zu berechnen. Der Physik-Professor hält gerade eine der Kugeln ins Sonnenlicht, das durch das Fenster kommt, und versucht die Brechzahl und den Absorbtionskoeffizienten. Zu guter letzt wird auch der PC-Benutzer überprüft. Als man die Tür öffnet, stellt man fest, dass eine Kugel fehlt und das Fenster kaputt ist. Als der PC-Benutzer zur Rede gestellt wird, zuckt er nur die Achseln und meint lapidar: „Also ich, ich hab doch gar nix gemacht!“

Der Dieb


Der Meisterdieb ist wieder mal im Haus unterwegs. Einem fremden Haus. Er ist durch das Fenster eingestiegen. Plötzlich bleibt er wie erstarrt stehen als eine Stimme ertönt: „Ich kann dich sehen. Und Jesus und Petrus sehen dich auch!“ Er sieht sich hastig um, doch er kann den Ursprung der Stimme nicht erkennen. Er schleicht weiter, im nächsten Raum wieder das gleiche Spiel. Als er das Wohnzimmer betritt, sieht er einen Papagei im Käfig sitzen und der Vogel wiederholt seine Worte. Dem Dieb fällt ein Stein vom Herzen. Er sieht den Papagei an und fragt in Richtung des Vogels: „Hast du einen Namen?“ Der Papagei antwortet: „Ich heiße Jerusalem.“ Darauf lacht der Dieb, schüttelt den Kopf und murmelt: „Was ist das denn für ein wirklich saudämlicher Name für einen Vogel?“ Darauf der Papagei schlicht: „Hmm, Meister. Das kann schon sein. Aber ich finde Jesus und Petrus als Namen für einen Rottweiler und einen Dobermann auch nicht sehr gelungen.“

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